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Author MV ja oder nein?
abe99

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22.07.2003 10:44     Profil von abe99   abe99 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
sollte man wärend eine defi auch auf muskelversagen trainieren oder nicht? lg

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Bigdanny

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22.07.2003 13:23     Profil von Bigdanny   Bigdanny eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hi, also in der Defi-Phase solltest du nur deine täglichen Kalorien runterfahren. Dein Training muß auf jeden Fall hart und brutal bleiben, sonst geht deine Muskelmasse schneller verloren als Du denkst. Wenn Du jetzt ein leichteres Defi-Training ( wer erfindet eigentlich nur so einen Qatsch ) machen würdest, hätten deine Muskeln keinen Grund mehr sich wie früher an die Belastungen anzupassen. Wie gesagt, ändere nur deine Ernährung, mach ein wenig Ausdauer, fertig. Gruß Bigdanny

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abe99

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22.07.2003 13:48     Profil von abe99   abe99 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
das mit der ernärhung ist schon klar ,hab gestern sehr intensive trainert hab jetzt einen leichten muskelkater is das schlecht? lg

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zyko

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22.07.2003 16:52     Profil von zyko   zyko eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:feebee9e4b]Dein Training muß auf jeden Fall hart und brutal bleiben, sonst geht deine Muskelmasse schneller verloren als Du denkst. [/quote:feebee9e4b] training soll weder hart, noch brutal sein. training soll [b:feebee9e4b]effektiv[/b:feebee9e4b] sein. ist "härte" und "brutalität" (?) notwendig für effektives training? falls ja, warum? in einer reduktionsdiät kommt es darauf an, die masse zu erhalten, daher sollte man beachten, dass der effekt eines krafttrainings auf den muskelproteinstoffwechsel nur 24 bis 48 stunden anhält. du solltest also jeden muskel mindestens alle 2 tage trainieren. kannst du das mit muskelversagen? kannst du das mit einem brutalen und harten training? das schlimmste, was man auf diät machen kann, sind lange (mehr als 30min), superharte (muskelversagen + intensitätstechniken) und seltene (jeder muskel alle 7 tage) trainingseinheiten.

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abe99

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22.07.2003 17:00     Profil von abe99   abe99 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@zyko ja das sagst du hab aber schon was anders gehört woher soll ich wissen was richtig ist...hier reden doch alle davon wärend einer defi intensiv zu trainieren siehe TRAINING BB 3x die Woche Intensiv ist das Stichwort. Gewichte immer versuchen zu erhöhen! Niemals erniedrigen. Nur Supersätze, später bei besserer Kondition Dreifachsätze. Die Pausen müssen minimiert werden! Typisches Training: 1 Satzt Bankdrücken, keine Pause, 1 Satz Rücken, keine Pause, 1 Satz Bauch. Bei maximalen Gewichten. Höchstdauer 1 Stunde. von dussel ich mach im mom supersätze und nur 1minute pause laute dem text gut laut dir schlecht lg

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man200982

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22.07.2003 20:21     Profil von man200982   man200982 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
trainiere vielleichtr deswegen die meisten athleten in der defi phasen 6mal die woche anstatt 3 mal die woche?

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zyko

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22.07.2003 21:19     Profil von zyko   zyko eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:c78529d2dd]ich mach im mom supersätze und nur 1minute pause laute dem text gut laut dir schlecht [/quote:c78529d2dd] laut mir schlecht? da hast du mich wohl missverstanden. gegen "intensives" training spricht garnichts, aber man solls nicht übertreiben :) alle 48h ein paar meltdown zirkel (beugen, bank, heben, rudern) laufen zwar völlig ohne muskelversagen ab, aber nach einer einheit würdest du schon sagen, dass es verdammt intensiv war, wenn dir der schweiß noch 30 mins nach dem duschen nur so vom gesicht tropft. @man: keine ahnung, ob/warum die profis das tun ;)

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Thorus

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22.07.2003 23:22     Profil von Thorus   Thorus eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hi abe99, [quote:ea740642ac] sollte man wärend eine defi auch auf muskelversagen trainieren oder nicht? [/quote:ea740642ac] Das kommt jetzt darauf an, wie in der Aufbauphase trainiert wurde. Ich z.B. trainiere fast immer bis zum Muskelversagen und arbeite in der Offseason zusätzlich mit Intensitätstechniken. Daher reduziere ich die Intensität und den Umfang ein wenig, sofern ich mich in Topform bringen will. Dennoch gehe ich meist bis zum positiven Muskelversagen. Gruß, Thorus

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JanTheMan

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23.07.2003 10:14     Profil von JanTheMan   JanTheMan eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Geh ich hier richtig in der Annahme das es nur um defi geht? Also ich trainier jede Muskelgruppe nur einmal die Woche, aber dafür richtig hart. Meistens hab ich dann 3 Tage Muskelkater, dann kann ich am 4 Tag doch nicht schon wieder diese Gruppe trainieren.

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jogile

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23.07.2003 12:03     Profil von jogile   jogile eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@ Zyko Während einer Diät sollte man ganz sicher nicht den Umfang und die Häufigkeit erhöhen. Bei Ernährungsdefizit ist der Stress, den man dem Körper auferlegt, logischerweise viel größer. Er kann sich schlechter von Trainingseinheiten erholen. Wer während einer Diät weniger intensiv und/oder öfter trainiert, der verliert seine Muskelmasse und erhält sie nicht, wie geplant. Hier noch was zum MV: [b:a309588c15]F: Sollten alle Trainierende alle Sätze zu jedem Zeitpunkt mit derselben Intensität ausführen?[/b:a309588c15] A: Ja, jeder sollte jeden Arbeitssatz bis zum Versagen führen -bis an den Punkt, ab dem er auch bei größter Anstrengung zu keiner weiteren vollen Wiederholung mehr imstande ist. Nur so wird ein Training mit 100 Prozent Intensität erreicht. Manche haben eingewendet, zur Stimulation von Kraft- und Massezuwächsen reichten, statt 100 Prozent, vielleicht schon 67 oder 82 oder 95 Prozent Intensität. Ein durchaus intelligenter Einwand, das Problem ist nur: Wie misst man Intensität? Vor dem Hintergrund konventioneller Trainingsausrüstungen gibt es nur zwei präzise bestimmbare Intensitäten: 0 Prozent (der Körper befindet sich in Ruhe) und 100 Prozent (Sie strengen sich maximal an). Nur wenn Sie bis zum Versagen trainieren, können Sie absolut sicher sein, die Wachstumsschwelle übertreten zu haben. Das ist der Punkt im Satz, an dem Sie aufhören -und anfangen, ein Muskelwachstum zu stimulieren. Wenn Sie nicht bis zum Versagen trainieren, woher wissen Sie, wo die Grenze ziehen? Angenommen Sie machen einen Versagenssatz Curls mit 10 Wiederholungen. Meine Frage an alle, die ein Erreichen des Versagenspunkts für unnötig halten: An welcher Stelle brechen Sie den Satz ab? Nach der ersten Wiederholung? Der vierten? Der siebten? Alles, was nicht den Tatbestand eines Versagenstrainings erfüllt, ist Willkür -und damit unwissenschaftlich und uneffektiv.

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JanTheMan

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23.07.2003 12:22     Profil von JanTheMan   JanTheMan eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Muskelversagen regiert! Sag ichs doch!

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Kappa

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23.07.2003 13:54     Profil von Kappa   Kappa eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
>>in einer reduktionsdiät kommt es darauf an, die masse zu erhalten, daher sollte man beachten, dass der effekt eines krafttrainings auf den muskelproteinstoffwechsel nur 24 bis 48 stunden anhält. A:Welcher Theoretiker hat sich denn das aus der Naße gezogen ? Wie lange die Proteinsynthese am Gange ist wird doch primär vom Umfeld bestimmt, also dem Training und der Art der Adaption. Verschiedene Adaptionen, verscheidenen Zeiträume bis diese eintreten. Ganz einfach. 48 Stunden, ich kann nur sagen, daß hier Zeiträume bis mehrere Wochen eher als definition genommen werden sollten. Ich denke man sollte Muskelporteinstoffwechsel nicht mit erhöhtem Grundumsatz (Nachbrenneffekt) verwechseln. >>du solltest also jeden muskel mindestens alle 2 tage trainieren. kannst du das mit muskelversagen? kannst du das mit einem brutalen und harten training? A: Das ist eine Pauschalisierung die man aller höchstens als persönliche Erfahrung deglarieren darf. Tatsache ist, daß genau Intensität, Volumen und Erholung individuell auf jede Person abgestimmt werden muss. Eine Pauschalisierung egal in welche Richtung ist unseriös ! sofern sie nicht dementsprechend gekennzeichent wird. >>in einer reduktionsdiät kommt es darauf an, die masse zu erhalten A: wer sagt das ? Wer legt hier welche Ziele fest ? Fakt ist, daß sowohl beides synchron durchaus funktioniert, sofern die äußeren Faktoren individuell gut abgestimmt sind. grüße Kappa

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zyko

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23.07.2003 14:43     Profil von zyko   zyko eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:a28db1afa1]Welcher Theoretiker hat sich denn das aus der Naße gezogen ? Wie lange die Proteinsynthese am Gange ist wird doch primär vom Umfeld bestimmt, also dem Training und der Art der Adaption. Verschiedene Adaptionen, verscheidenen Zeiträume bis diese eintreten. Ganz einfach. 48 Stunden, ich kann nur sagen, daß hier Zeiträume bis mehrere Wochen eher als definition genommen werden sollten. Ich denke man sollte Muskelporteinstoffwechsel nicht mit erhöhtem Grundumsatz (Nachbrenneffekt) verwechseln. [/quote:a28db1afa1] hehe, du bist ja so ein praktiker. dann mach doch in deinen diäten mehrere wochen pause zwischen den trainingseinheiten! ;) oder was genau willst du mir mit diesem absatz sagen? irgendwie [b:a28db1afa1]garnichts[/b:a28db1afa1], oder? edit: ich gebe zu, dass die aussage mit den 24-48h falsch war. aber dieser zeitraum ist der einzig interessante. [quote:a28db1afa1]Tatsache ist, daß genau Intensität, Volumen und Erholung individuell auf jede Person abgestimmt werden muss. Eine Pauschalisierung egal in welche Richtung ist unseriös ! sofern sie nicht dementsprechend gekennzeichent wird. [/quote:a28db1afa1] ich habe eine vernünftige und anwendbare trainings[b:a28db1afa1]frequenz[/b:a28db1afa1] empfohlen (dagegen scheinst du offensichtlich auch keine einwände zu haben, sonst hättest du sie vorgebracht). intensität, erschöpfungsgrad und volumen sind danach zu bestimmen. imho geht das aus meinem beitrag auch hervor. [quote:a28db1afa1]>>in einer reduktionsdiät kommt es darauf an, die masse zu erhalten A: wer sagt das ? Wer legt hier welche Ziele fest ? Fakt ist, daß sowohl beides synchron durchaus funktioniert, sofern die äußeren Faktoren individuell gut abgestimmt sind. [/quote:a28db1afa1] beides synchron? was meinst du mit "beides"? fettreduktion und muskelaufbau? schwachsinn. praktisch stellt man sich dadurch selbst ein bein. kein leeres gerede, kappa. wenn du meinen empfehlungen widersprechen willst, dann mach das. aber irgendwelche allgemeinen widersprüche gegen unpräzise aussagen meinerseits, die keinen praktischen nutzen und keine verbindung zum konkreten thema haben, kannst du in ein selbstgespräch einarbeiten und dich damit stundenlang amüsieren. das hilft dem threadersteller nicht weiter. @jogile: ist der text von mike mentzer?

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jogile

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23.07.2003 15:22     Profil von jogile   jogile eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Ja, ist ja aber egal. Es geht ja nicht darum, wer ihn geschrieben hat, sonder darum, was drin steht :)

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Kappa

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23.07.2003 15:29     Profil von Kappa   Kappa eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
hej Zyko ich denke du vergreifst dich hier ein wenig im Ton ? ich habe eine vernünftige und anwendbare trainingsfrequenz empfohlen (dagegen scheinst du offensichtlich auch keine einwände zu haben, sonst hättest du sie vorgebracht). intensität, erschöpfungsgrad und volumen sind danach zu bestimmen. imho geht das aus meinem beitrag auch hervor. A: deine anwendbare Trainingsfrequenz ist Müll ohne die dazugehörigen Parameter wie Intensität und Volumen und ohne genaue Kenntnisse über den Trainingsstand der hier fragenden User ! beides synchron? was meinst du mit "beides"? fettreduktion und muskelaufbau? schwachsinn. praktisch stellt man sich dadurch selbst ein bein. A: ach ja ? dann frage mal Thorus und co. Ich kann persönlich sagen, daß das kein Schwachsinn ist. Und was heist bitte schon "praktisch stellt man sich dadurch selbst ein bein. " bitte präzisieren und kein larifari Schwachsinnsgelabere grüße Kappa

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zyko

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23.07.2003 15:45     Profil von zyko   zyko eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:cd012b1fec]deine anwendbare Trainingsfrequenz ist Müll ohne die dazugehörigen Parameter wie Intensität und Volumen und ohne genaue Kenntnisse über den Trainingsstand der hier fragenden User ! [/quote:cd012b1fec] tut mir leid, lass mich das nachholen: erschöpfungsgrad und volumen maximal resp. frequenz. intensität je nach zielsetzung/präferenz zw. 1RM und 15RM (15RM ist jetzt ein völlig willkürlicher wert) [quote:cd012b1fec]Und was heist bitte schon "praktisch stellt man sich dadurch selbst ein bein. " bitte präzisieren und kein larifari Schwachsinnsgelabere [/quote:cd012b1fec] du weißt, was ich meine, du willst mich nur ein bisschen nerven. mach das per PM, okay?

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ickvergesslaufendmeineid

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24.07.2003 10:47     Profil von ickvergesslaufendmeineid   ickvergesslaufendmeineid eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
um nochmal auf die ausgangsfrage im thread zu kommen... nach meiner erfahrung ist es für den muskelaufbau NICHT NÖTIG ständig bis zum mv zu gehen. wie zyko anfangs schon meinte ist u.a. eine höhere trainingsfrequenz entscheidend die beim ständigen anwenden von versagenssätzen und intensivwdh nicht realisierbar ist. dies heißt aber nicht das man das grundsätzlich vermeiden muß. es sollte im zuge einer periodisierung eingesetzt werden.

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Deathgrinder

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25.07.2003 10:35     Profil von Deathgrinder   Deathgrinder eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
eure kindischen streitereien gehen mir langsam auf den sack. ihr solltet eigentlich versuchen demjenigen eine hilfe zu sein, der hier seine berechtigten fragen stellt. satt dessen wird man hier immer wieder zeuge von doofem kinder-gezanke, um zu ermitteln, wer mal wieder der trainings professor ist. und ihr seid auch noch mods. echt peinlich. und noch ein tip: ihr vergreift euch regelmäßig [b:9c24aaeaf7]beide [/b:9c24aaeaf7]im ton. trotzdem beste grüsse dg

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zyko

Beiträge: 1795
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25.07.2003 11:42     Profil von zyko   zyko eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
deathgrinder, wir haben unsere differenzen schon längst beiseite gelegt und blutsbruderschaftsrituale celebriert. tut mir leid, falls wir dir auf die nerven gefallen sind ;)

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Nemesis7884

Beiträge: 171
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06.08.2003 23:15     Profil von Nemesis7884   Nemesis7884 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
untenstehend noch ein text bzgl. muskelversagen - viele liebe leute hier vergessen immer wieder ein paar dinge...1. die individualität...mehr ist dazu nicht zu sagen ausser das hit/training immer bi mv bei einigen leuten klappt heisst nicht dasses DEN weg darstellt - im bb ist noch absolut NICHTS mit sicherheit wissenschaftlich bewiesen, es gibt nur einen haufen unsinnige, oftmals gefälschte studien die sich durch ihre eigenen parameter unbrauchbar machen...ausserdem wenn du immer bis muskelversagen trainierst und die gleiche todesverachtendeichbinschonjenseitsvomkotzen-intensität wie ein mentzer an den tag legen kannst, super...das können vieleicht 1% der trainierenden...wenn bei dir das vermeindliche mv eintritt, stell dir eine frage: wenn dir jemand eine knarre an den kopf hält und dir droht dich zu erschiessen wenn du keine wh mehr machst - wenn du dann keine wh mehr packen kannst ok du bist am ende, falls nicht dann bist du nunmal noch NICHT beim mv angelangt...was sagt uns das? muskelversagen ist theoretisch objektiv (wie auch immer festgelegt - konz., exzentr. konz. in guter form was immer) dies ist jedoch praktisch nicht haltbar - mv ist praktisch REIN SUBJEKTIV (schmerzempfinden, wille etc...) daher lassen sich sprüche wie nur 0 oer 100% intensität auch nicht halten...was uns zu 2. bringt - muskelwachstum ist auchabhängig von vielen versch. faktoren genauso wie die trainingsleistung - wie...stress, schlaf, erholung, tagesform, temparatur, einstellung, etc etc etc...wenn du einen schlechten tag hattest kanns nunmal sein das dein "m-versagen" viel früher eintritt...ihr wisst was ich sagen will 3. ihr vergesst einen punkt den die "wissenschaft" wohl als den massgebensten für muskelwachstum ansieht - PROGRESSIVE überlastung, ihr könnt noch soviel kg auf die stange packen, wenns nicht immer mehr wird passiert auch nix...ich hab nen freund der trainiert wie ein tier immer bis zum versagen und immer wie wenns um sein leben gehen würde, passieren tut nix trotz gescheiter ernährung....er wundert sich...schau ich mir die protokolle an: er nimmt zwar für seine tut von 45sec seine 92,5 kg beim bankdrücken, dies aber schon seit einem halben jahr....tja...ihr müsst längerfristiger denken...oder meint ihr wenn ihr könnt wenn ihr immer bis mv trainiert in jeder te eine steigerung vornehmen? das ist nicht möglich...(ausser ihr seid ein freak) da kommt dann eine längerfristige trainingssteuerung und planung ins spiel - periodisierung, waving...empfehle auf superslow.de den artikel zur period. von hitkappa (danke an dich kappa der artikel ist wirklich super!) mv ist wie auch unten im text steht ein werkzeug das man wie auch intensitätstechniken behutsam und überlegt nutzen sollte...nicht immer und jederzeit.... der text (kopiert von evos.de - bitte nicht klagen ;) ): Die Idee vom Training bis zum Versagen ist wahrscheinlich die am meisten verehrte Praxis im modernen Bodybuilding. Dabei ist interessant, dass dieser Trainingsmethode wahrscheinlich einzig und allein beim Bodybuilding angewandt wird. In anderen Eisen-Sportarten, wie z.B. dem Olympischen Gewichtheben, dem Powerlifting oder Wurfdisziplinen entwickeln die Athleten auch enorme Muskelmassen ohne bis zum Versagen zu trainieren, zumindest nicht in der Art in der Bodybuilder es definieren. Diese Beobachtungen, verglichen mit der Tatsache, dass viele Spitzen Bodybuilder dieser Praxis nicht annehmen, rechtfertigt eine nähere Betrachtung dieses Konzepts. Die Geburt eines Paradigmas Eine wesentliche Rolle, wenn es um den Begriff "Training bis zum Versagen" geht, gebührt Arthur Jones (der Erfinder der Nautilus Ausstattung). Er entwickelter und publizierte das Paradigma vom "Ein Satz bis zum Versagen". Jones vertrat die Ansicht, dass ein Bodybuilder bis zum momentanen Versagen trainieren müsste, wobei er nur einen Satz pro Übung ausführen sollte. Jones' kommerzieller Erfolg mit diesem Prinzip muss in Abhängigkeit von den Trainingsgewohnheiten von Anfängern gesehen werden. Anfänger trainieren, ohne qualifizierte Trainingsanleitungen, gewöhnlich bis zum Versagen da sie bei diesem Training immer über ihre augenblicklichen Entwicklungen informiert sind. Das heißt, immer wenn eine zusätzliche Wiederholung mit einem bestimmten Gewicht durchgeführt werden kann, ist der Anfänger psychologisch gestärkt, diese Gewohnheit weiter zu pflegen. Unglücklicherweise wird bei dieser Methode auch eine schlechte Übungsausführung unterstützt und eine gewaltige Frustration setzt nach einigen Monaten ein, wenn der unvermeidliche Trainingsstillstand eintritt. Diese Frustration ebnet dann den Weg für zahlreiche minderwertige Trainingssysteme die in den letzten Jahrzehnten aufgetaucht sind. Das führt dazu, dass diese Leute von einem Wundersystem zum anderen wechseln, eine endlose Suche nach dem perfekten Programm beginnt. Bevor wir Jones oder andere Autoren kritisieren, ist es notwendig, dass wir uns über unsere Erwartungen an eine Trainingsmethode klar werden. Was sollte ein Trainingssystem können und was sollte ist nicht können. Denken Sie daran, dass beinahe jeder Trainingsmethode effizient sein kann, zumindest vorübergehend und zwar aus folgenden Gründen: 1. Anfänger machen kurzfristige Erfolge mit jedem Training System 2. Viele Leute trainieren in einer sehr monotonen Art. Sie wechseln weder die Übungen noch Wiederholungen oder Sätze, weder die Ruhepausen, noch das Gewicht. Wenn solch eine Person das Programm ändert, macht sie Fortschritte, zumindest vorübergehend. Im Gegensatz dazu, KEIN Trainingsprogramm ist perfekt, weil: 1. Jeder ist verschiedenen. Es gibt keine zwei Personen die gleich auf einem Trainingsprogramm reagieren 2. Der Körper gewöhnt sich schließlich an jedes Programm und wenn das eintritt, hört jeder Fortschritt auf. Die Folgerung aus diesen Aussagen ist, dass alle Methoden als ein Werkzeug betrachtet werden sollten. Alle können in einem bestimmten Maß vorteilhaft seien, wenn sie im richtigen Verhältnis und im richtigen Umfeld eingesetzt werden. Wenn behauptet wird " das ist das perfekter Programm für jeden, für alle Zeit" dann ist das problematisch. DEFINITIONEN Man kann über Begriffe solange nicht diskutieren, solange keine klare Definition vorliegt. Was versteht man unter " Training bis zum Versagen"? Bedeutet es konzentrisches Versagen? Exzentrisches Versagen? Die Unfähigkeit noch eine Wiederholung in guter Form durchzuführen? Die Unfähigkeit das gewünschte Tempo beizubehalten? Beziehen wir uns auf das Versagen des Muskelsystems oder des Nervensystems? Für die folgende Diskussion, wollen wir " Training bis zum Versagen" folgendermaßen definieren: Jeder Satz wird solange durchgeführt, bis eine weitere konzentrische Wiederholung " in guter Form" nicht mehr durchgeführt werden kann. Der Begriff Versagen ist natürlich unentwirrbar verbunden mit der Größe der Anstrengung und der Fähigkeit Schmerz und Erschöpfung zu kompensieren, das sind natürlich sehr subjektiver Qualitäten. Was versteht man unter " guter Form"? Während das Gewicht, die Anzahl der Sätze und Wiederholungen quantitative Trainingselemente sind, beschreibt gute Form ein qualitatives Element. Übungstechniken beinhalten den Bewegungsumfang, das Tempo und die Kontrolle über das Gewicht, das bewegt wird. Solche Variationen helfen das Kraft- und Hypertrophie-Plateau zu überwinden. Die Kontrolle sollte nie für eine zusätzliche Wiederholung geopfert werden. Für diese Diskussion wollen wir "gute Form" folgendermaßen definieren: Alle Wiederholungen eines Satzes werden, was den Bewegungsumfang, das Tempo und die Kontrolle über das Gewicht angeht, gleichmäßig ausgeführt. Wenn Sie also planen parallele Kniebeugen durchzuführen und sie während des Trainings aufgrund von Ermüdungserscheinungen davon abweichen, ist das eine schlechte Form. Genau das Gleiche gilt, wenn sie eine Übung mit einer bestimmten Geschwindigkeit ausführen wollen, aber während der Übung von diesem Ziel abweichen, auch das ist eine schlechte Form. Was versteht man unter " Intensität"? Sportwissenschaftlern und Bodybuilder definieren diesen Begriff unterschiedlich. In den Sportwissenschaften ist Intensität als Prozent von einer Wiederholung ( eine Wiederholung mit maximalem Gewicht) definiert, oder als es das Maximalgewicht eines Sportlers für eine einzige Wiederholung, für irgendeine Übung. Wenn also ein Sportler beim Leg Press eine Wiederholung mit 200kg schafft und dann einen Satz mit 180kg durchführt, ist dieser Satz intensiveren als ein Satz mit 150kg. EGAL wie viele Wiederholungen durchgeführt wurden, wie nahe man an der Versagensgrenze war oder wie hoch die mentale Anstrengung war. Auf der anderen Seite, definieren Bodybuilder Intensität als Summe der Anstrengungen, um eine Aufgabe zu bewältigen. Wenn man diese Definition benutzt, dann kann eine Leg Press Übung mit 150kg viel intensiver sein, als ein Satz mit 180kg, wenn eine größere Anstrengungen für diesen Satz aufgewandt wird. Darauf basierend scheint es logisch zwischen "äußerer" Intensität (Gewicht) und "innerer" Intensität (Summe der Anstrengungen um das Gewicht zu überwinden) zu unterscheiden. Es ist wichtig zu erkennen, dass "äußere" Intensität eine objektive und "innere" Intensität eine subjektive Größe ist. Das heißt, wir können das Gewicht messen, aber wenn jemand sagt "... bis zum Versagen trainiert", müssen wir es so aufnehmen. Ziele und Trainingsmethoden Bei den Bodybuildern ist das Trainingsziel Muskelhypertrophie. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es viele Trainingsprinzipien. Das bekannteste ist das Prinzip des progressiven Überladens. Erschöpfung und gelegentliches Versagen sind unvermeidbar Nebenprodukte dieser Methode. Wenn man Erschöpfung und/oder Versagen als Trainingsziel hat (dieses Ziel haben viele Bodybuilder) ist es masochistisch und unproduktiv. Das Kennzeichen jedes erfolgreichen Trainings ist eine lang anhaltende Konsistenz und Fortschritt. Dieser Fortschritt muss allmählich, sehr allmählich geschehen, wenn er lange anhalten soll. Viele Sportler bestehen darauf einen Satz bis zum vollkommenen Versagen zu trainieren, obwohl es nicht notwendig ist, einen neuen persönlichen Rekord aufzustellen. Gerade diese Sportler vergessen ihren augenblicklichen Fortschritt in die Zukunft zu projizieren, das würde nämlich zeigen, dass es unmöglich ist dieser Zuwächse beizubehalten. Ein Beispiel: Wenn Du es schaffst bei Kniebeugen das Gewicht um 2kg pro Woche zu erhöhen, dann wären dies 8kg im Monat und 96kg im Jahr. Wenn das drei Jahre lang passieren würde.... Eine bessere Methode ist es, nur sehr kleine aber regelmäßige Belastungszunahmen anzustreben. An diese kleinen Gewichtssteigerungen kann sich der Körper leichter anpassen und auch erholen. Die Nachteile von "Ein Satz bis zum Versagen" Wenn man versucht alle Sätze bis zum Versagen zu trainieren, ist das besonders problematisch. Hier sind die Gründe: Das Trainingsvolumen reicht nicht aus, um Hypertrophie zu entwickeln Viele Studien haben gezeigt, dass Muskelhypertrophie durch Gewichtsbelastungen mit hohem Volumen initiiert werden kann Das Trainingsvolumen wird berechnet als gehobene Last/Zeiteinheit. Wenn Du eine Übung mit einem bestimmten Gewicht für 5 Sätze a 5 Wiederholungen planst, würde nur der letzte Satz mit konzentrischem Versagen ausgeführt werden. Wenn es schon beim 1. Satz zum Muskelversagen kommt, müssen die nachfolgenden Sätze mit reduziertem Gewicht durchgeführt werden. Das verringert das Volumen, was wiederum die Muskelhypertrophie negativ beeinflusst. Die Verletzungsgefahr (akut und chronisch) steigt Training bis zum Versagen führt u.U. zu einer mangelnden Blutversorgung. Durch freie Radikale können die DNA und Zellmembrane geschädigt werden. Wenn ein Gewicht nicht mehr während der Bewegung in die Endposition gebracht werden kann, kann dies Verletzungen von 'weichem' Gewebe nach sich ziehen. Die Wahrscheinlichkeit des Übertrainings steigt Ist ein Training bis zum Versagen notwendig? Es ist nicht notwendig. Man muss das Konzept "Training bis zum Versagen" als ein Werkzeug ansehen. Kein Werkzeug sollte fortwährend benutzt werden. Vernünftig angewandt kann es eine nützliche Trainingsmethode sein.

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