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Author Ephedrin - Risikominimierung und vernünftige Anwendung
ODogg

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05.08.2003 12:40     Profil von ODogg   ODogg eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Ich habe eine kurze Zusammenfassung zum Thema Ephedrin verfasst da ein mangelndes Risikobewußtsein unter vielen Benutzern weit verbreitet zu sein scheint. So kann sich jeder seine eigene Meinung bilden, für Verbesserungsvorschläge und Korrekturen bin ich offen (kockie wird sicherlich den ein oder anderen Fehler finden ;-). Ich habe mich eher auf die weniger beachteten Aspekte konzentriert, da für allgemeines. mehr als genügend epheProfile im Netz kursieren. 1.) Wirkungsweise Ephedrin (chemisch: alpha (1-(methylamino)ethyl)benzen-methanol oder (1R,2S)-2Methylamino-1-phenyl-1-propanol) gehört zur Gruppe der indirekten Sympathomimetika und liegt in den meisten pharmazeutischen Präparaten als hydrochlorid Salz in der L-Form vor, selten auch als Racemat. Es passiert mühelos die Bluthirnschranke, die erhöhte Noradrenalinauschüttung ist für die zentrale Wirkung verantwortlich und hat eine Erhöhung des Grundumsatzes zu folge. Neben der NAvermittelten Wirkung in Gehirn und Peripherie bindet Ephedrin unspezifisch , mit unterschiedlicher Affinität an sämtliche beta (und leider auch) Alpharezeptoren. Insofern entfalltet Ephedrin eine gleichzeitig agonistische und antagonistische Wirkung an der Zielzelle, wobei jedoch die agonistische via beta-2/3 Rezeptoraktivierung eindeutig überwiegt. Für die erhöhte Lipolyse zeichnet sich das Zusammenspiel verschiedener begünstigender Wirkungsmechanismen verantwortlich: Anhebung des GU´s,erhöhte Konvertierung von T4 zu T3 und die direkte Wirkung an der adiposen Zelle. Letztere werde ich nun etwas eingehender erläutern: der Signalweg zur Freisetzung von gespeicherten Triglyzeriden aus der Fettzelle beginnt indem Adrenalin,Norandrenalin oder ein Agonist bzw. Antagonist (in unserem Fall Ephedrin) direkt an die sogenannten G-gekoppelten Adrenorezeptoren auf der Zellmembran binden, diese sind die bereits oben erwähnten alpha und beta-rezeptoren sowie deren Subtypen. B,2 und 3 Rezeptoren führen zu einer erhöhten Freisetzung von Fettsäuren (Gs bedingte AC aktivierung>cAMP > HSL > Abbau der Speicherfette in freie Fettsäuren und Glyerol > teilweise Freisetzung der Fettsäuren ins Blut. wo sie als Energiesubstrat zur Verfügung stehen ). Die Alpha-1-aktivierung hat eine Kaskade konträrer Signale zur Folge die die Bildung des zyklischen Adenosinmonophosphats hemmt und somit dieLipolyse negativ beeinflusst. 2.) Pharmakoinetik: Resorption innerhalb von 30min. nach oraler Applikation HWZ ca. 6Std (variiert stark je nach Person, pH des Urins,Dosierung) Primäre Effekte ca. 2-4std. Qo 0,3 Metabolisierung: ein Teil wird via Konjugation,oxidativer Desaminerung,Demethylierung,etc. durch die Leber zu p-hydroxyephedrin,p-hydroxynorephedrin,norephedrin und diversen anderen Metaboliten abgebaut, der größte Teil wird jedoch unverändert renal ausgeschieden 3.) Derivate mit eigenem Wirkunsgprofil: es gibt eine Menge verwandter Alkaloide die in ephedra extrakten bzw. Pflanzenteilen enthalten sind, die wichtigsten habe ich hier aufgelistet: normalerweise wird die aktivere L-From des ephedrins verwendet, einige wenige Studien deuten jedoch darauf hin das d-ephedrin mit höherer Affinität an den beta-3Rezeptor bindet was von vitaler Bedeutung bzgl. der Wirkungskonstanz bei längerem Gebrauch wäre (40% der agonistischen Wirkung beta3 vermittelt, geringe Herunterregulierung) norpehedrin: geringe ZNSaktivierung jedoch erstklassiges Anorektikum, im stack mit ephedrin unübertroffen methylephedrin: in schwankender Konzentration in ephedraextrakten enthalten, sehr gute boosterwirkung, stärkere dopaminergene Effekte, mäßig anorektisch 4.) Risiken und Nebenwirkungen 2 Die hinlänglichen NWs sind wohl jedem Bekannt und auf jeder Supplementflasche oder im Beipackzettel der meisten Präparate aufgelistet deshalb werde ich darauf nicht näher eingehen. Wenig beachtet , jedoch von zentraler Bedeutung , sind die potentiell neurotoxischen Effekte des Ephedrins. Neurotoxsis: Es ist im Allgemeinen sehr schwer bis unmöglich beim gegenwertigen Stand der Wissenschaft neurotoxische Wirkungen einzelner Substanzen nachzuweisen, meistens werden einzelne Marker (zum Beispiel CSF und 5HIA bei Verdacht auf 5HT-vermittelte Schädigung) verwendet, kurzfristige Veränderungen einzelner Parameter laßen jedoch keine Rückschlüße darauf zu inwiefern sich diese Werte wieder erholen und vitale Bereiche der Nervenzelle (vorallem das Axon) irreparabel geschädigt wurden. Selbst wenn eine solche Veränderung auftritt stellt sich immernoch die Frage wie sich diese auf die Funktion des Gehirns im ganzen auswirkt (zum Beispiel nimmt die Dichte der DArezeptoren bereits altersbedingt um ca. 5% ab, und erst bei Verlusten von 10-15% werden wirklich kritische Werte erreicht). L-ephedrine-induced neurodegeneration in the parietal cortex and thalamus of the rat is dependent on hyperthermia and can be altered by the process of in vivo brain microdialysis. Bowyer JF, Hopkins KJ, Jakab R, Ferguson SA. Division of Neurotoxicology, National Center for Toxicological Research/FDA, HFT-132, Jefferson, AR 72079-9502, USA. jbowyer@nctr.fda.gov Multiple doses of the dietary supplement L-ephedrine can cause severe hyperthermia and modest dopamine depletions in the rat brain. Since D-amphetamine treatment can result in neurodegeneration, the potential of L-ephedrine to produce similar types of degeneration was investigated. Adult male rats, some implanted in the caudate/putamen (CPu) for microdialysis, were given four doses of 25 mg/kg L-ephedrine or 5 mg/kg D-amphetamine (2 h between doses) at an ambient temperature of 23 degrees C. L-ephedrine-induced degeneration in the forebrain was dependent on the degree of hyperthermia. Layer IV of the parietal cortex was the most sensitive to L-ephedrine treatment with peak body temperatures of at most 40.0 degrees C necessary to produce degeneration. Extensive neurodegeneration in the parietal cortex after L-ephedrine treatment was as pronounced as that previously described for D-amphetamine treatment and also occurred in the intralaminar, ventromedial and ventrolateral thalamic nuclei in rats with severe hyperthermia (peak body temperatures>41.0 degrees C). The neurodegeneration induced by L-ephedrine may have resulted in part from excitotoxic mechanisms involving the indirect pathways of the basal ganglia and related areas. No differences were observed between microdialysis and non-implanted rats with respect to degree of tyrosine hydroxylase (TH) loss in the CPu after either D-amphetamine or L-ephedrine treatment. However, neurodegeneration resulting from D-amphetamine and L-ephedrine was reduced in the microdialysis animals in the hemisphere ipsilateral to the probe, which raises concerns when using the technique of in vivo microdialysis to evaluate neurodegeneration. The results of this study, in conjunction with human clinical evaluation of ephedrine neurotoxicity, indicate that regionally specific damage may occur in the cortex of some humans exposed to ephedrine in the absence of stroke or hemorrhage. An evaluation of l-ephedrine neurotoxicity with respect to hyperthermia and caudate/putamen microdialysate levels of ephedrine, dopamine, serotonin, and glutamate. Bowyer JF, Newport GD, Slikker W Jr, Gough B, Ferguson SA, Tor-Agbidye J. Division of Neurotoxicology, National Center for Toxicological Research, Jefferson, Arkansas 72079, USA. jbowyer@nctr.fda.gov l-Ephedrine is an active ingredient in several herbal formulations with a mechanism of action similar to amphetamine and methamphetamine. However, its potential to damage dopaminergic terminals in the caudate/putamen (CPu) has yet to be fully evaluated. The studies here used in vivo brain microdialysis experiments to determine the systemic doses and extracellular brain levels of l-ephedrine necessary to produce similar increases in CPu extracellular dopamine and marked hyperthermia that were previously shown necessary for amphetamine-induced neurotoxicity in male Sprague-Dawley rats. At an environmental temperature of 23 degrees C, a single 40 mg/kg intraperitoneal (ip) dose of l-ephedrine produced marked hyperthermia (>/= 40 degrees C), peak microdialysate ephedrine levels of 7.3 +/- 1.2 microM, and a 20-fold increase in microdialysate dopamine levels. Twenty-five mg/kg produced a lesser degree of hyperthermia, peak microdialysate ephedrine levels of 2.6 +/- 0.4 microM, and a 10-fold increase in dopamine levels. Three doses of 40 mg/kg given at 3-h intervals or 4 doses of 25 mg/kg l-ephedrine given at 2-h intervals were compared with 4 doses of 5 mg/kg d-amphetamine given at 2-h intervals. Multiple doses of either ephedrine or amphetamine caused severe hyperthermia (>/= 41.3 degrees C) but striatal tissue levels of dopamine 7 days after dosing were reduced only 25% or less by ephedrine compared to the 75% reductions produced by amphetamine. The increases in CPu microdialysate levels of serotonin produced by either 4 x 25 mg/kg l-ephedrine or 4 x 5 mg/kg d-amphetamine did not significantly differ, but elevation of dopamine levels by d-amphetamine were over 2-fold times the level caused by l-ephedrine. Microdialysate glutamate levels were elevated to the same extent by either 25 mg/kg l-ephedrine or 4 x 5 mg/kg d-amphetamine. l-Ephedrine may not be as neurotoxic to dopaminergic terminals as d-amphetamine, because non-lethal doses of l-ephedrine do not sufficiently increase the CPu dopamine levels within nerve terminals or the extracellular space to those necessary for a more pronounced long-term dopamine depletion. In den Studien wurden enorme Dosierungen verwendet dies ist jedoch bei der Untersuchung neurologischer, durch indirekte Sympathomimetika induzierter, Schäden gängige Praxis. Die Zielsetzung der Studien und ihr Aufbau läßt leider wenig Rückschlüsse auf die potentiellen Schäden durch moderate Dosierungen beim Menschen zu, IMHO ist die gelegentliche Verwendung sicherlich kein Problem die tägliche Einnahme hoher Dosierungen über einen längeren Zeitraum führt jedoch zumindest zu einer massiven Entleerung der A/NA/DAresevoirs und neuronale Veränderungen sind nicht auszuschließen. Falls jmd. Noch ein paar Studien auf Lager hat immer her damit! Wichtig: ephedrin und andere zentral wirksamen Stimulanzien sollten auf keinen Fall mit Schilddrüsenhormonen kombiniert werde da diese die oben genannten NWs signifikant verstärken! Anwendungschema: Für Erstverwender und sensible Personen: Langsam einschleichen: Beginn mit 12,5mg morgens, dann 2mal täglich 12,5mg, morgens 25mg und mittags 12,5mg bis auf max. Dosis von 2mal 25mg l-ephedrin Optimal: morgens und mittags je 12,5mg Norephedrin/l-ephedrin Für erfahrene user: Generell max. Dosierung von 100mg ED ; morgens 50mg mittags 25mg und nachmittags 25mg oder 2mal täglich 50mg einschleichen ist nicht im gleichen Umfang wie bei newbies nötig; Einstieg mit 2mal täglich 25mg empfehlenswert, ggf. 25mg der morgendlcihen Dosierung und die nachmittägliche durch norephe ersetzen! man sollte grundsätzlich darauf achten die letzte Einnahme nicht zu spät zu legen, da bis zur Schlafenszeit das meiste aus dem System sein sollte (ist bei kumulativen Dosen natürlich schwer zu realisieren), man beachte das beta-Adrenergika die HGHausschüttung stark unterdrücken und mit dem Schlafrhythmus interferieren was letztendlich die Trainingsfortschritte unterminiert. Eine Möglichkeit um die Ausscheidung zu beschleunigen liegt darin den Harn anzusäuren, dies ist an alter Trick unter Athleten um die Nachweiszeiten von diversen medis zu verkürzen, die Unterschiede sind signifkant: während die Eliminationshalbwertszeit bei Urin pH 5 6std beträgt läßt sich durch pH Erhöhung auf 6,5 diese auf 3Std. verkürzen! Verwendet wird beispielsweise Ammoniumchlorid, dieser Verwendungszweck ist übrigens auch im Arzneimittelbuch hinreichend dokumentiert. Anwendungsdauer: Durchgehende Verwendung nicht länger als 6-8Wochen, nach ca. 2Wochen Dauergerbrauch sind die beta2-Rs weitgehend heruntergeregelt, deshalb empfiehlt sich beispielsweise ein 1Woche on 1Woche off schema über 12-16Wochen um diesen Effekt etwas abzuschwächen. Nach ca. 8Wochen fallen die Anfangs erhöhten T3werte unter den Ausgangswert. Unterstützendes Supplementprogramm: Generell sollte um etwaige neurotoxsis abzuschwächen bzw. das freie Radikalbildung abzupuffern hohe Dosen diverser Vitamine und Antioxidantien eingenommen werden (800 I.E. Vit E, 2-3g Vit C; 1g ALA, B-komplex hochdosiert und bis zu 50mg B6/Tag, Omega-3-fettsäuren entfallten auch gewisse neuroprotektive Wirkungen) in Kombination hat sich außerdem 600mg Chromiumpicolinat bewährt um der durch ephe hervorgerufenen Verringerung der Insulinsensibilität entgegenzuwirken. Keinesfalls sollte man Nootropika wie Piracetam gleichzeitig verwenden (supraadditive NW verstärkung durch erhöhten Ca2+influx) Was tun bei post-ephe Depressionen? Viele Benutzer berichten über Antriebslosigkeit,Abgeschlagenheit und Depressionen nach einer ephe-Defikur, hier meine Empfehlung die bei den meisten Personen gut anspricht: (thx to xor für den tyrosin-tip) ephedrin niemals abrupt absetzen sondern langsam ausschleichen z.B. von max. 75mg/Tag langsam über 50mg auf 25 und dann einige Tage 12,5mg. Da die oben genannten Symptome meist ein Resultat entleerter NA/A speicher sind am besten während der ganzen Kur 1-2g l-tyrosin/tag verwenden, l-tyrosin ist der Vorläufer von A/NA/DA und melanin und besitzt selbst eine stimmungsaufhellende Wirkung, in der akuten Absetzphase sollte die Einnahme auf mehrere Gramm pro Tag erhöht werden; hohe Dosen Vitamine,Mg und 300mcg-1mg eines Kupferchelats unterstützen die enzymatische Konversion. Wer Bezugsmöglichkeiten hat sollte das wesentlich potentere n-acetyl-tyrosin mit 100mg-1g/Tag zusätzlich verwenden. Es gibt wissenschaftlich belegte Berichte über Bluthochdruck der durch hohe tyrosin gaben begünstigt wird also ggf. ab und an Bpmessungen vornehmen! Für ganz hartnäckige Fälle empfehle ich sobald das ephedrin aus dem System ist (nicht gleichzeitig mit ephe da WW durch MAO-inhibitierung sonst die probleme nach dem absetzen verstärken können!) 20-100mg 5hydroxytryptophan täglich. 5HTP ist ein ausgezeichnetes mildes Antidepressivum ohne die von MAOS,trizyklischen und SSRIs bekannten NWs, das als angenehmer Nebeneffekt auch noch über anorektisches Potential verfügt und somit refeeding Exzessen wirkungsvoll vorbeugt. So das war´s vorerst mal, eigentlich wollte ich noch ein bißchen was über kardiotoxische Wirkung von Ephe während AAS kuren und möglichen Alternativen schreiben aber jetzt reichts mir erstmal ;-) Quellen: hauptsächlich allg. Wissen, viel medline und etwas Pharmaliteratur

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Strong-Babyface

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05.08.2003 13:16     Profil von Strong-Babyface   Strong-Babyface eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hehe, geht wohl an mich! Werde versuchen, bei der nächsten Kur nur langsam hoch zu gehen und 150 nicht zu überschreiten. Gruss Strong...

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TrinkNesquik

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05.08.2003 13:58     Profil von TrinkNesquik   TrinkNesquik eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
:daumen: Glückwunsch und Danke an Dich ODogg für diesen klasse Artikel, ausgezeichnete Arbeit mit wertvollen Hinweisen.

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Pumpi

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05.08.2003 17:40     Profil von Pumpi   Pumpi eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hi ODogg, da hast Du Dir ja ne Menge Arbeit gemacht. Zu den ein oder anderen Punkt möchte ich mich aber noch kurz auslassen. Hab den Text - mangels Zeit - nur überflogen. Hoffe das ich heute oder morgen dazu kommen werde. LG, Pump PS: Ich verschieb ihn mal zu den Best-of-Threads ins Roids & Co...i

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Pumpi

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06.08.2003 23:38     Profil von Pumpi   Pumpi eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Was verstehst Du unter "nicht wirkt"??? Wenn ich lange kein Ephe genommen habe knallen 100 mg aber ordentlich. Schwitz dann enorm und bin total aktiv....

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RUFFSTAH

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16.08.2003 09:10     Profil von RUFFSTAH   RUFFSTAH eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@ ODOG Vielen Dank für Deinen Beitrag, dieser brachte viel Licht ins dunkle Wunderland des Ephedrin-Konsums..Weiter so und mich würde noch interessieren, ob Ephe Sinn während einer Roids-Kur macht (oder hat jemand von euch Erfahrungen,Tips oder Warnungen). Gruß an Alle Peace!

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ichbins

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10.09.2003 01:00     Profil von ichbins   ichbins eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
echt hilfreicher artikel! du kennst dich ja super aus und kannst mir sicher auch weiterhelfen: was meinst du, kann man injektions ephedrin auch oral einnehmen? ich mache das jetzt schon seit 2 wochen so weil ich angst vorm spritzen habe. aber irgendwie merke ich nicht so viel davon. habe es bis jetzt 3 mal gespritzt. da hatte ich eigentlich eine gute wirkung, aber diese schwelle die nadel unter die haut durch das fett zu stechen kostet so schrecklich viel überwindung....meinst du nicht das ich das höher dosieren und trinken kann?

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ODogg

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21.09.2003 19:10     Profil von ODogg   ODogg eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@ruffstah ephe während einer roidkur ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluß: auf den Trainingsboostereffekt kann man während der Kur IMHO gut verzichten da die Motivation durch AAS hoch genug sein sollte, wie Stanley schon schrieb ist der Blutdruck anstieg evtl. ein Problem, die direkte beta1 Wirkung auf glatte Muskulatur und der erhöhte Puls bei gleichzeitig höherem Hämatokrit (je nach Roid und Dosierung: z.B. bei testo erst im g Bereich merklich erhöhte Erythropoese, bei boldenon jedoch schon im niedrigen Dosisbereich von 100-200mg/W.) begünstigt in nicht unerheblichem Maße die Herzmuskelhypertrophie, auch die erhöhte Leber-/Nierenbelastung ist besonders (aber nicht nur) bei Verwendung alpha-alkylierter Roids ein Problem ums kurz zu machen: gelegentliche Einnahme nicht empfehlenswert aber entschuldbar, bei täglicher Verwendung sehr schlechtes Nutzen/NW verhältnis, während einer Defikur greift man besser falls nötig zu anderen Anorektika @ichbins natürlich kannst du die Injektlsg. trinken ist jedoch mM nach Perlen vor die Säue geworfen

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Strong-Babyface

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22.09.2003 15:01     Profil von Strong-Babyface   Strong-Babyface eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Also 1.: Wie billiger? So billig wie Ephis bekommt man gar nichts! Ephedra ist 10 mal teurer! 2.:Wirkt nicht im Ansatz so gut wie Ephedrin! 3.:Wie bei allem, die Dosis macht das Giift! Und hör auf hier Werbung für deine Seite zu machen, kauft sowieso keiner!

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kataga

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04.01.2004 23:58     Profil von kataga   kataga eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Ich habe die Ephedra Super Cap´s - 850mg Ephedra Extract. Ich lese aber immer wieder das man am Tag nicht mehr wie 100mg einnehmen sollte. Kann mir das jemand erklären?

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Lord Phese™

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05.01.2004 00:05     Profil von Lord Phese™   Lord Phese™ eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
850mg Ephedra-Extrakt = 51mg Ephedrin. Alles klar? Gx LP [i:855e91a587]Sorry, es sind 68mg![/i:855e91a587]

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kataga

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05.01.2004 00:08     Profil von kataga   kataga eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Danke für die schnelle Antwort. Überall liest man das bis 100mg "bedenkenlos" sind, warum schreiben die dann auf der Packung das man auf keinen Fall mehr wie eine Kapsel am Tag einnehmen soll? 100mg sind ja ca. 2 Kapseln....

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Prometheus

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05.01.2004 00:22     Profil von Prometheus   Prometheus eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
lieber etwas vorsichtiger sein, als dass es schäden gibt. Bis 90mg sind bei gesunden erwachsenen Menschen mit normaler Verträglichkeit bedenkenlos.Ab 120mg kann aber schon die Überdosis beginnen.Hat eine Kapsel 50mg und besteht nicht aus Ephedra, dann kanns bei 3n schon ne (leichte) Überdosis geben, bei 2n aber noch nicht. So die Theorie.In der Praxis würde ich das aber nicht so eng sehen @ Lord ja es sind inder Tat 68mg.Aber wirklich reines Ephedrin ist nur ca 50mg

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Digga

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24.02.2004 13:39     Profil von Digga   Digga eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
wow, erst mal superdanke für den tollen threat... nuin hab ich aber mal ne frage.... was haltet ihr von vollgender einnahme von epfedrin: morgens: 1yello sub(12,5mg)+ 30mg ephedrin mittags : 1yello sub(12,5mg)+ 30mg ephedrin das immer montags-freitags und samstag und sonntag pause... oder lieber 1woche, und eine woche pause...?! und wie ist das mit den Yohimbin-HCL...wie sollte man sie dazu benutzen? hatte in der suchfunktion gelesen, das man in der woche, wo pause ist, Yohimbin-HCL 20mg /tag nehmen soll..stimmt daS? und welches Yohimbin-HCL empfehlt ihr.... und epfe zum training soll ja auch nicht gut sein, da sonst nie NW erhöht werden. also plz postet doch mal, wie ich das richtig machen kann.. also ich strebe an 6wochen, mit wochenende freimachen, oder 12wochen..mit eienr woche pause immer... die epfe tabs sind folgende: http://www.bbszene.de/board/viewtopic.php4?t=58030 mfg digga...und thx an alle die mir helfen...

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dominata

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14.04.2004 21:48     Profil von dominata   dominata eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
also ich habe ephedrin (50 mg)tabletten aus der türkei und ick merke gar nix....:( nen freund von mir nimmt eine und fliegt ...

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ODogg

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15.05.2004 14:59     Profil von ODogg   ODogg eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
hi, danke für dein Lob, zu deinem Schema: die Ephedrindosierung ist in Ordnung, ich würde dir dein 6Wochenschema, 2Tage off empfehlen, bei 1Woche on 1off wirst du vermutlich in der Offphase einen starken Ess-, oder besser gesagt Freßrebound mit starker Appetitsteigerung einer gewissen Antriebslosigkeit und anderen unerwünschten Symptomen zu kämpfen haben, dies ist für den Diätfortschritt nicht sehr förderlich. 2Tage off ist i.O.; bis dein System "sauber" ist dauert zwar aufgrund des kumlativ Effekts etwas aber die Offzeit sollte reichen, optimal kannst du einen Tag, am besten den Sonntag, als "cheat" Tag benutzen um deinen Stoffwechsel anzuregen, allerdings rate ich dir diesen auch mit bewußter Ernährung hi-prot. zu gestalten und keinen Pizza/Burger-tag einzulegen. Aber bei deinen States muss ich dir das sicher nicht erzählen ;-) zum Yohimbin: an deiner Stelle würde ich kein Yohimbin dazustacken! Ich habe vor längerer Zeit einmal mit dem verantwortlichen Chef der Forschungsabteilung bei Glenwood eine Diskussion über die potentiellen Wechselwirkungen zwischen ß-Symphatomimetika und Yohimbin geführt. Leider hat er als es richtig interessant wurde den Kontakt abgebrochen da er wohl dachte irgendein versierter Verbraucherschützer o.ä. will ihm bzgl. der Sicherheit ihres Produktes und dem mangelhaften Beipackzettel an den Karren fahren. Ein Teil der email-Korrespondenz habe ich seinerzeit (war glaube ich ´99?) hier gepostet, ich schau mal nach ob ich den thread noch finde. Als kurze Ausführung: generell sind alle MAOinhibitierenden Medikamente bei Ephedringebrauch kontraindiziert, NW´s sind schwer kalkulierbar und unmöglich vorauszusehen, eine hypertensive Krise ist jedoch durchaus nichts ungewöhnliches bei dieser Kombination. Laut Glenwood ist die MAOI-inhibitierende Wirkung bei Yohimbin schwach ausgeprägt und setzt erst bei supratherapeutischen Dosen ein. Da jedoch die MAO-hemmung keinesfalls abrupt ab einer gewissen Schwellendosis auftritt sondern im höheren Dosisberreich nur überproportional ansteigt können auch bei ansonsten unbedenklichen Dosierungen bei dieser Kombination schon signifikante Wechselwirkungen auftreten. Letztendlich wurde seitens Glenwood MAOA-inhibiterung ab 30mg/Tag eingeräumt was keine ungewöhnlich hohe Dosis ist. Rein subjektiv bemerke ich bei Yohimbin sowohl oral als auch dermal appliziert eine unagenehme ZNSwirkung, verbunden mit chills in hohen Dosen und BDanstieg, von meiner Konstitution her komme ich auf Ephedrin sehr gut klar aber die Kombination mit Yohimbin ist schlecht verträglich. Der Einsatz von Yohimbin mit Ephedrin mag theoretisch zwar durchaus Sinn machen um die Rezeptorunspezifische Wirkung des Ephedrins an den unerwünschten Alpharezeptoren abzuschwächen oder aufzuheben. In der Praxis ist der zusätzliche Nutzen von Yohimbin jedoch nicht deutlich wahrnehmbar, ich weiß nicht ob Yohimbin bei der kompetitiven Verdrängung des Ephedrin vom adrenergen Alpharezeptor den kürzeren zieht oder nicht ausreichend starke Affinität besitzt aber praktische Erfahrungen rechtfertigen keinesfalls die beachtlichen Risiken die aus dem Gebrauch beider Substanzen resultieren. mein Vorschlag: Unter Umständen kannst du eine hochdosierte Yohimbincreme nach dem Absetzen des Ephedrins für die besonders resistenten Fettpölsterchen einsetzen, orale Verwendung ist unnötig: auch bei dermaler Applikation scheint die Resorption bei geeigneten Penetrationsverbesseren sehr gut zu sein, so dass du in den "Genuß" der systemischen Wirkung kommst und zusätzlich noch den lokalen Effekt hast. MfG ODogg

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MAVIS_17_05_84

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22.05.2004 14:22     Profil von MAVIS_17_05_84   MAVIS_17_05_84 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Diese Supercaps wirken bei mir auf nicht egal ob 2,3 oder 4 kapseln... meint ihr echtes ephedrin würde knallen??

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Digga

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03.06.2004 11:02     Profil von Digga   Digga eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:1d50d418f7="MAVIS_17_05_84"]Diese Supercaps wirken bei mir auf nicht egal ob 2,3 oder 4 kapseln... meint ihr echtes ephedrin würde knallen??[/quote:1d50d418f7] also ich hab die yello subs und muss agen,eine eingenommen, kommt die wirkung recht schnell. ist wie auf amphetamine und speed, zwar in abgeschwächter form aber der pump geht ab:) mfg

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skynet

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24.06.2004 22:27     Profil von skynet   skynet eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
weis einer wie beim Bund auf sowas reagiert wird ??? ich meine, wird das beim Drogenscreening mitbekommen wenn man sowas einnimmt??? der Bluthochdruck würde doch bestimmt auffallen! wie schnell legt der sich wieder bei absetzen von Ephedrin. thx

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goofy69

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28.06.2004 11:18     Profil von goofy69   goofy69 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
nehmt ihr die effis only oder in kombi mit coffeintabs ?

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newbie1980

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20.07.2004 00:11     Profil von newbie1980   newbie1980 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
man leute, ihr kennt euch ja wirklich aus .. so wie´s scheint. bin derzeit in der prüfungsphase und schaffs einfach nicht regelm. ins studio zu rennen. habe leider einen kleinen bierbauchangesetzt (1,90 /96kg/ fett 24,5, wasser 55,1) würde gerne zur überbrückung Ephedrin einnehmen. Ich kann euch leidernicht so genau folgen. Fakt ist, das medi verbrennt fett durch erhöhung der "betriebstemp" des körpers. Ist das soweit korrekt? Demnach kann ich sobald ich wieder im studio bin mehr leisten und demnach mehr verbrenne. Korrekt? Ich gehe mal davonaus, dass es Ephedrin auch als kapseln gibt und ich nicht spritzen muss. Korrekt? Also abschließend: verbrennt das med wirklich meine fettpolster auch wenn ich derzeit nicht trainiere bzw nur 1 x die woche? besten dank für eure antworten. Habe natürlich gesucht aber auf diese fragen keine antwort bekommen.

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Gabberlord

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21.07.2004 18:28     Profil von Gabberlord   Gabberlord eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
höhere körpertemperatur = höhere energieumsatz zusätzlich noch unterdrückung der hungergefühls.... p.s. nice work!!! greetz GL

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goofy69

Beiträge: 375
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04.08.2004 15:02     Profil von goofy69   goofy69 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:14d52d3fa8="ODogg"] Anwendungschema: Für Erstverwender und sensible Personen: Langsam einschleichen: Beginn mit 12,5mg morgens, dann 2mal täglich 12,5mg, morgens 25mg und mittags 12,5mg bis auf max. Dosis von 2mal 25mg l-ephedrin Optimal: morgens und mittags je 12,5mg Norephedrin/l-ephedrin Für erfahrene user: Generell max. Dosierung von 100mg ED ; morgens 50mg mittags 25mg und nachmittags 25mg oder 2mal täglich 50mg einschleichen ist nicht im gleichen Umfang wie bei newbies nötig; Einstieg mit 2mal täglich 25mg empfehlenswert, ggf. 25mg der morgendlcihen Dosierung und die nachmittägliche durch norephe ersetzen! man sollte grundsätzlich darauf achten die letzte Einnahme nicht zu spät zu legen, da bis zur Schlafenszeit das meiste aus dem System sein sollte (ist bei kumulativen Dosen natürlich schwer zu realisieren), man beachte das beta-Adrenergika die HGHausschüttung stark unterdrücken und mit dem Schlafrhythmus interferieren was letztendlich die Trainingsfortschritte unterminiert. Eine Möglichkeit um die Ausscheidung zu beschleunigen liegt darin den Harn anzusäuren, dies ist an alter Trick unter Athleten um die Nachweiszeiten von diversen medis zu verkürzen, die Unterschiede sind signifkant: während die Eliminationshalbwertszeit bei Urin pH 5 6std beträgt läßt sich durch pH Erhöhung auf 6,5 diese auf 3Std. verkürzen! Verwendet wird beispielsweise Ammoniumchlorid, dieser Verwendungszweck ist übrigens auch im Arzneimittelbuch hinreichend dokumentiert. Anwendungsdauer: Durchgehende Verwendung nicht länger als 6-8Wochen, nach ca. 2Wochen Dauergerbrauch sind die beta2-Rs weitgehend heruntergeregelt, deshalb empfiehlt sich beispielsweise ein 1Woche on 1Woche off schema über 12-16Wochen um diesen Effekt etwas abzuschwächen. Nach ca. 8Wochen fallen die Anfangs erhöhten T3werte unter den Ausgangswert. [/quote:14d52d3fa8] dauer durchgehende anwendung 6-8 wochen, obwohl nach nach 2 wochen eine rezeptorensättigung eintritt ??? was würde es mir bringen, wenn ich s als begleictung für 6 wochen in meine diät einbaue ?

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ODogg

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Aus: 619
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07.08.2004 17:31     Profil von ODogg   ODogg eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@goofy69 beta-2 Rezeptoren werden nach ca. 2 W. weitgehend downreguliert, ephe ist jedoch Agonist für alle beta (und leider auch alpha) rezeptorsubtypen. Neben den erwünschten indirekt diätunterstützenden Effekten ist vorallem die langsame beta3 downregulation für anhaltende Diäterfolge mit ephe verantwortlich. Gegebenfalls kannst du noch etwas Synephrin dazustacken.

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Maltman

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17.08.2004 14:32     Profil von Maltman   Maltman eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@ ODogg Erstmal vielen Dank für die Mühe, die du dir mit deinem Artikel gegeben hast. Hätte mal ne Frage zu der Anwendungsdauer: Ich habe bis Pfingsten ca. sechs Wochen lang ne ECA-Kur eingelegt (dreimal täglich 25mg Efedrina Level aus Spanien, 200mg Koffein und 325mg Aspirin, abends ohne C), und dann das Zeug abgesetzt. Hatte von Anfang an vor, die Kur auch zu wiederholen, bin aber jetzt unsicher, wie lang die Pause dauern sollte. Seit Pfingsten sind jetzt ca. zweieinhalb Monate vergangen. Meinst du, dass ich so ab September wieder anfangen kann oder dass ich lieber noch etwas warten sollte (wenn ja, wie lange?) Danke für deine Hilfe M

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goofy69

Beiträge: 375
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06.10.2004 08:54     Profil von goofy69   goofy69 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
wie sieht das mit nw nach einer effe-kur aus, welche könnten auftreten und was könnte man dagegen machen ? wie lange kann effe im blut nach eine 6-8 wöchigen kur nachgewiesen werden, bzw wie lang sind diverse werte negativ beeinflußt ?

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