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  Nachteile von Süßstoff?

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Author Nachteile von Süßstoff?
obsessed

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30.06.2004 19:11     Profil von obsessed   obsessed eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Abgesehen davon, dass Zucker vielleicht etwas besser schmeckt, MUSS doch Süßstoff auch einen Nachteil gegenüber Zucker haben! Das wäre doch einfach zu genial, dass man kalorienfrei Süßen kann! Süßstoff ist ja auch ein künstliches Erzeugnis, also wird es doch irgendwas haben, was einen Nachtiel birgt... Ich meine: es ist doch auch z.B offensichtlich, dass ein frisch gepresster Orangensaft besser als ein fertiger aus dem Supermarkt ist.. Es gibt natürlich auch die Hunger-Erzeug-Therorie, die ja aber heftig wiederliegt wird (ich selbst merk da auch keinen Unterschied als mit Zucker) Aber welchen Nachteil hat dann Süßstoff?

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jack336

Beiträge: 304
Aus: Frankfurt
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30.06.2004 19:44     Profil von jack336   jack336 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Also erstmal lässt sich über den Geschmack streiten. Süßstoff schmeckt eben nicht genau wie Zucker. Die meisten Süßstoffe Saccharose, Acesulfam-K, Natriumcyclamat werden unverdaut wieder ausgeschieden, können demnach wirklich keine schlimmen Nachteile bergen außer dem nicht von jedem bestätigten hungergefühl. Aspartam ist ein Sonderfall. Es zersetzt sich meines Wissens nach nach der Aufnahme in Körper in giftige Stoffe wie z.B. Methanol. Ich halte mich von Aspartamhaltiger Nahrung fern (wenn es nicht bei den Zutaten steht muss "enthält eine Phenylalaninquelle" dabei stehen), halte die anderen mir bekannten Süßstoffe jedoch für ungefährlich. Ich hab persönlich auch nicht mehr Hunger nachdem ich 1,5 Liter Süßstoff Eistee getrunken hab, als wenn ich 1,5 Liter Zuckerhaltigen Eistee getrunken habe.

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postfach

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Aus: kassel
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01.07.2004 16:22     Profil von postfach   postfach eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hallo, vor einigen Monaten sah ich eine (meiner Meinung nach) gute Sendung zum Thema Ernährung. Auf irgendeinem dritten Kanal. Den genauen Wortlaut kann ich nun nicht mehr wiedergeben, ein Lebensmittelchemiker sagte zu Süßstoffen im allgemeinen: Diese werden in der Tierzucht als Mastmittel eingesetzt und sollten genausowenig wie Zucker in größeren Mengen verzehrt werden. Desweiteren wurde die Lüge mit den Balaststoffen glaubhaft wiederlegt (das man halt 30 Gramm am Tag und so weiter..) und was die "gute" Magarine bewirkt glaubhaft dargestellt. mfg

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qip

Beiträge: 28
Aus: Braunschweig
Registriert: 29.03.2004

01.07.2004 16:51     Profil von qip   qip eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
hm, im Reformhaus gibbet ja häufig nur das "gute" (omfg) Aspertam... hab mal bei google gesucht und einiges zu Aspertam gefunden. Soll, da es sich bei Erwärmung (in Tee, Kafee, Kuchen backen...) in giftige Stoffe wie zb Methanol zersetzt, schädlich für den Körper sein. Symptome einer solchen Vergiftung können sein: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reissende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis führen... Dat nehm ich nimmer :o

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VanHelsing

Beiträge: 245
Aus: schruntztschagunz
Registriert: 21.05.2004

01.07.2004 17:24     Profil von VanHelsing   VanHelsing eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
ich bin sicher der mensch mit dem höchsten süssstoffkonsum und kann jedoch die gefährlichkeit (noch) nicht bestätigen!

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ilpadre

Beiträge: 5191
Aus: Heydelberg
Registriert: 03.06.2002

01.07.2004 17:27     Profil von ilpadre   ilpadre eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:a4a85b4f43="qip"]hab mal bei google gesucht und einiges zu Aspertam gefunden.[/quote:a4a85b4f43] Jaja, Google eben. Hier mal ne glaubwürdigere Quelle: http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/scf/out155_en.pdf

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Taek

Beiträge: 859
Aus: not specified
Registriert: 24.09.2000

01.07.2004 17:33     Profil von Taek   Taek eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
padre, wie oft willst du diese Studie eigentlich noch posten, du langweilst mich! :finger: (gleiches gilt im Übrigen für die Süßstofffragen) ciao Taek

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Bullzeye

Beiträge: 2739
Aus: Hamburg
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01.07.2004 18:00     Profil von Bullzeye   Bullzeye eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Zusammengefasst von MIR: Süssstoff ist Praktisch! Und nicht gefährlich!

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eichi

Beiträge: 2037
Aus: Feucht
Registriert: 09.03.2003

01.07.2004 18:02     Profil von eichi   eichi eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Ich verzehere seit fast 13 Jahren regelmäßig süßstoff in allen Formen Arten und Sorten. Und ich erfreue mich nach wie vor bester Gesundheit. Zähne sind dank des verzichtes auf Zucker auch noch prima in Schuß :rock:

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minos5000

Beiträge: 27
Aus: München
Registriert: 03.09.2003

01.07.2004 18:08     Profil von minos5000   minos5000 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Im Fernsehn kam mal was zu der Verträglichkeit von Süßstoff und danach waren die einzigen, die sich Sorgen machen müssen Nagetiere, denn bei denen hat Süßstoff zu Krebs geführt.

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arena

Beiträge: 5782
Aus: Am Arsch der Welt
Registriert: 10.12.2002

01.07.2004 21:09     Profil von arena   arena eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:2628487658="ilpadre"][quote:2628487658="qip"]hab mal bei google gesucht und einiges zu Aspertam gefunden.[/quote:2628487658] Jaja, Google eben. Hier mal ne glaubwürdigere Quelle: http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/scf/out155_en.pdf[/quote:2628487658]Und wie ist das Ergebnis der Stidie? keine Lust/zeit 24S. zu übersetzen & lesen.

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VanHelsing

Beiträge: 245
Aus: schruntztschagunz
Registriert: 21.05.2004

01.07.2004 21:15     Profil von VanHelsing   VanHelsing eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:b38fdf4823]Conclusion The Committee concluded that on the basis of its review of all the data in animals and humans available to date, there is no evidence to suggest that there is a need to revise the outcome of the earlier risk assessment or the ADI previously established for aspartame.[/quote:b38fdf4823]

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Der Duke

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02.07.2004 05:59     Profil von Der Duke   Der Duke eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:c39e9869b0="VanHelsing"]ich bin sicher der mensch mit dem höchsten süssstoffkonsum [/quote:c39e9869b0] Ja aber nach mir :)) und ich fühle mich blendend. Ausser diesen verdamten Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reissende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis . :evil: Ne ,al im ernst. Ich kann bis jetzt Nebenwirkungen nach jaaaaaahrelangem Genuß in rauen Mengen auch nicht feststellen. Gruß Duke http://www.ronnis.de

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qip

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Aus: Braunschweig
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02.07.2004 11:23     Profil von qip   qip eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Es geht hier speziell um Aspartam. Das andere Arten Süßstoff schädlich sind wurde nirgends gesagt... Aspartam schmeckt nur am zuckerähnlichsten, deswegen wird es relativ häufig als Zuckerersatz verwendet. Ich nehm des Zeuchs schon seit hmm ?5? Jahren und hab ständig Kopfschmerzern und bin Müde... ab und an wird mir auch schwindelig bzw. hab ich auch Gedächtnislücken, wobei die net an mangelnder Int. liegen hoff ich mal *g*. Natürlich kann ich das nicht speziell auf den Verzehr von Aspartam rückführen, jedoch isses für mich nen Grund auf diesen Süßstoff zu verzichten. Tests an Tierveruchen haben bisher keine langfristigen Schäden gezeigt. Ob der menschliche Organismus in diesem Punkt ähnlich der Tiere reagiert wird von den "Aspartamgegnern" bestritten... naja gibt eh zu "fast" allem ne' Gegenpartei. Wobei die Schäden, welche evtl durch A. entstehen, zum Teil auf das freiwerdende Methanol zurückzuführen sind. Wie bei allen Giften macht hier ja die "Dosis das Gift" (und die is' in dem Fall einer Süßstoffpille ja fast verschwindend gering), aber ich weiß auch nicht ob sich Methanol (reaktionsfreudig isset ja) im Körper anlagert...

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VanHelsing

Beiträge: 245
Aus: schruntztschagunz
Registriert: 21.05.2004

02.07.2004 12:32     Profil von VanHelsing   VanHelsing eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
komisch, ich sehe fast nirgends das Aspatam drin ist..... immer nur saccarin&co

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jack336

Beiträge: 304
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02.07.2004 19:16     Profil von jack336   jack336 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:f2fc236174="VanHelsing"]komisch, ich sehe fast nirgends das Aspatam drin ist..... immer nur saccarin&co[/quote:f2fc236174] Also es wird in Cola Light verwendet in den Fruchtmolken von Müller (Froop) und in vielen Atkins Produkten. Oft steht auf der Packung aber nicht direkt Aspartam drauf. Was jedoch immer draufstehen muss ist "Enthält eine Phylalaninquelle" (wegen Menschen mit Phenylketonurie). Mit der Cola Light kommt man ja wieder auf die eben genannte Studie. Bereits 1L Cola Light hat fast die doppelte Menge Aspartam vom ADI (Acceptable Daily Intake) der zu Anfang genannt wurde. Das Fazit der Studie war ja das Aspartame auch in höheren Dosen nicht Nachweislich zu Schäden führt. Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. Es gibt viele Vorgänge im menschlichen Körper die wir immer noch nicht verstehen, dass man einen Schaden bei kurzen Tests nicht nachweisen konnte heisst nicht, dass es keine Schäden gibt. Gerade aus der Vergangenheit sollten wir gelernt haben, dass gerade Langzeitfolgen meist bei solchen Studien übersehen werden. Gerade die Tatsache, dass nur die Hälfte der in den letzten 10 Jahren veröffentlichen Studien Aspartame für uneingeschränkt unschädlich dokumentierten sollte man sich doch Fragen warum die andere Hälfte es für schädlich befunden hat. Es ist meiner Meinung nach zumindest hierzulande nicht schwer Aspartame zu umgehen. Meist gibt es auch andere Süßstoffe in ähnlichen Produkten ohne Aspartame. Wenn man es nicht nimmt kann einem auch nichts passieren, so einfach ist das.

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obsessed

Beiträge: 338
Aus: Wolfratshausen
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03.07.2004 13:30     Profil von obsessed   obsessed eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Aber der normale Natreen-Flüssigsüßstoff hat kein Asphartam, oder?

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Adis

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Aus: Hanau
Registriert: 31.05.2002

03.07.2004 16:57     Profil von Adis   Adis eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Viele Antworten zu Süßstoffe: Süßstoffe und Gesundheit Gibt es Empfehlungen, wie viel Süßstoff pro Tag verzehrt werden darf? Es gibt den ADI- Wert (Acceptable daily Intake), der Angibt, wie viel von dem einzelnen Süßstoff pro Tag und pro Kg Körpergewicht ein Leben lang ohne gesundheitliche Bedenken verzehrt werden kann. Der ADI- Wert wird auf der Basis von Langzeitstudien errechnet. Zunächst wird dafür die Menge Süßstoff ermittelt, bei der auch bei täglicher Aufnahme hoher Mengen über die gesamte Lebenszeit keinerlei Wirkungen beobachtet werden. Diese Menge (= no effect level) wird nochmals um einen hohen Sicherheitsfaktor (mindestens durch Hundert) geteilt und gilt dann als ADI- Wert. Er ist somit eine Art Sicherheitsgarantie. Sind Süßstoffe für die Kinderernährung geeignet? Zwar ist die Vorliebe für Süßes angeboren. Aber trotzdem wird das Empfinden für Süßes durch Ernährungsgewohnheiten zusätzlich geprägt. Eltern sollten daher ihre Kinder dazu anleiten, Speisen und Getränke nicht übermäßig zu süßen. Kinder sollten so früh wie möglich lernen, mit Süßem und Süßigkeiten maßvoll umzugehen. Süßstoffe sind auch für Kinder gesundheitlich zuträglich, wenn dabei das Maß nicht aus den Augen verloren wird. Im Gegensatz zu zuckerhaltigen Lebensmitteln bieten Süßstoffe den Vorteil, dass sie nicht den Zähnen schaden und auch die Entstehung von "Babyspeck" nicht weiter fördern. Wie viel Süßstoff ein Kind täglich aufnehmen darf, ohne den ADI- Wert zu überschreiten zeigt folgende Auflistung am Beispiel der Tafelsüße "Lightsüß HT" und "Lightsüß HT Plus" Süßstoffmengen für Kinder Menge in Süßstofftabletten Lightsüß HT Lightsüß HT Plus Kleinkind (15 kg) 17 8 Kind (30 kg) 34 15 Kind (45 kg) 51 23 Verursachen Süßstoffe Allergien? In der Literatur wird vereinzelt über photoallergische (lichtbeeinflussende) Reaktionen auf Süßstoff berichtet. Dermatologen aus unterschiedlichen Hautkliniken haben in den letzten Jahren Cyclamat auf diesen Zusammenhang hin geprüft. Sie konnten keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cyclamat und einer photoallergischen Reaktion feststellen. Daher kann davon ausgegangen werden, dass eine photoallergische Reaktion auf Cyclamat nicht zu erwarten ist. Können Süßstoffe Kopfschmerzen hervorrufen? Aspartam soll, so die Theorie, durch sein Abbauprodukt dem Methanol Kopfschmerzen auslösen. Methanol entsteht jedoch nur in sehr geringen Mengen beim Abbau von Süßstoffe. Es wird durch andere Lebensmittel wie beispielsweise Tomatensaft in größeren Mengen aufgenommen. In einigen Studien konnte ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Aspartam und erhöhtem Auftreten von Kopfschmerzen festgestellt werden. Andere Untersuchungen führten jedoch wiederum zu anderen Ergebnissen. Daher hat die EU den ADI- Wert auf 0-40 mg pro Tag und pro kg Körpergewicht festgelegt. Sind Süßstoffe krebserregend? Aspartam stand in Verdacht, dass es durch das Abbauprodukt Methanol zu Gehirntumoren führen kann- nicht zuletzt, weil Methanol zu Formaldehyd verstoffwechselt wird. Formaldehyd wiederum steht unter Krebsverdacht. Die Menge Methanol, die durch Aspartam aufgenommen wird, ist jedoch sehr gering. Durch zahlreiche Untersuchungen kann ausgeschlossen werden, dass Aspartam tumorauslösend ist. Unter anderem hat die Senatskommission zur Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Lebensmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft Aspartam untersucht und im Februar 1997 für unbedenklich empfunden. Cyclamat wurde Ende der sechziger Jahre in Zusammenhang mit Blasenkrebs gebracht. Die Erkenntnis ging jedoch auf eine Studie zurück, in der Ratten lebenslang extrem hohe Mengen der Natriumsalze von Cyclamat und Saccharin verabreicht wurden. Umgerechnet auf den Menschen entsprach diese Dosis einem täglichen Verzehr von bis zu 5000 Süßstofftabletten. Diese extrem hohe Dosierung und auch die Untersuchung selbst, mit deren schwerwiegend wissenschaftlichen und methodischen Mängeln beeinflusste das Ergebnis. Langzeitstudien zeigen, dass Cyclamat weder eine chemisch- toxische, noch krebserregende Wirkung hat. Saccharin stand bis im Frühjahr 2000 in den USA auf der Liste der krebserregenden Substanzen. In mehreren epidemiologischen Studien beim Menschen konnte der Verdacht jedoch nicht bestätigt werden. Auf der Basis zahlreicher wissenschaftlicher Studien hat der amerikanische Kongress bestätigt, dass man Saccharin ohne gesundheitliche Bedenken genießen kann. Somit wurde Saccharin in den USA von der Liste der krebserregenden Substanzen gestrichen. Haben Süßstoffe Auswirkungen auf die Insulinsekretion und den Blutglucosespiegel? Und - Machen Süßstoffe hungrig oder dick? Oft wurde diskutiert, ob Süßstoffe ein Signal an Organismus abgeben, Insulin auszuschütten oder dass Süßstoffe Auswirkungen auf die Regulierung von Hunger und Sättigung haben könnten. Begründet wird dies mit dem sogenannten "konditionierten Reflex der Bauchspeicheldrüse oder dem cephalischen Insulinreflex". So soll der Organismus nach der Aufnahme einer süßen Substanz, gleichgültig ob Süßstoff oder Zucker aufgenommen wird, automatisch Insulin ausschütten. Dadurch soll wiederum der Blutclucose- Spiegel sinken und ein Hungegefühl ausgelöst werden. In einer Veröffentlichung von Blundell und Hill (1986) wurde Beispielsweise ein paradoxer Effekt des Süßstoffs Aspartam auf den Appetit festgestellt. Das heißt die Probanden hatten nach der Aufnahme von Aspartam den Wunsch zum weiteren Essen. Die entsprechenden Befunde wurden von den gleichen Autoren wenig später stark relativiert. 1995 konnte in einem Versuch eine Wirkung von Süßstoffen auf die Insulinsekretion und auf den Blutzuckerspiegel wiederlegt werden. Die Testpersonen haben mehrfach sechs Testgetränke (pures Wasser, Zuckerlösung und gleichermaßen süße Zubereitungen jeweils mit den Süßstoffen Acesulfam, Aspartam, Cyclamat und Saccharin) zu sich genommen. Alle vier Süßstoffe haben zu keiner Zeit einen Signifikanten Einfluss auf die Sekretion von Insulin und den Normalbereichen des Blutglucose- Spiegels. Des weiteren kommt es bei einer ausgewogenen Ernährung mit Süßstoff nicht zu einer Unterzuckerung und dem darauf folgenden Hungergefühl. Auch nicht, wenn im Extremfall sogar der Zuckergehalt der Nahrung vollständig durch Süßstoff ersetzt wird. Helfen Süßstoffe beim Abnehmen? Süßstoffe liefern keine bzw. kaum Energie. Das bedeutet, dass sie helfen, die Energiezufuhr zu senken, wenn sie als Ersatz für Zucker dienen. Süßstoff sollte jedoch nicht als Alibi missbraucht werden, um die Doppelte der gewohnten Portion essen zu können. Genau wie Zucker sollten Süßstoffe auch in Maßen eingesetzt werden, da auch Süßstoffe die Vorliebe für Süßes fördern können. Besser ist es, sich grundsätzlich an weniger Süßes bei Lebensmitteln, Speisen und Getränken zu gewöhnen. Übergewicht entsteht meisten nicht durch eine erhöhte Kohlenhydrataufnahme wie z.B. Zucker. Die meisten Übergewichtigen haben eine zu hohe Fettaufnahme. Daher ist es in der Regel wirksamer, vor allem den Fettkonsum einzuschränken. Warum werden Süßstoffe als Masthilfsmittel eingesetzt? Bei Ferkeln wird dem Futter Süßstoff beigemengt, um den leicht süßen Geschmack der Muttermilch nachzuahmen. Würden die Tiere nach der Entwöhnung ungesüßtes Futter bekommen, so würden sie vorübergehend weniger als üblich fressen und dadurch weniger zunehmen. Der Süßstoff wird also nicht als Verursacher von Hunger genutzt, sondern soll den Geschmack des Futtermittels verbessern. Der gleiche Effekt könnte auch mit Zucker erreicht werden, es gibt jedoch praktische Probleme bei der Verarbeitung von Zucker in Futtermitteln. Auf den Menschen übertragen bedeutet das folgendes: Wenn Lebensmittel die normaler Weise Zucker enthalten, mit Lebensmitteln gleicher Süße in Form von Süßstoff, ersetzt werden, so wird der Appetit auf das Lebensmittel nicht automatisch verstärkt. Quelle: http://www.hobbythek.de/faq_suessstoffe.html#03

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