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Author Gesunde Nahrung & Gentechnik
jenny_19

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20.10.2004 10:48     Profil von jenny_19   jenny_19 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hi, wenn ihr euch gesund ernähren wollt, wäre ein Blick in den Einkaufsführer von Greenpeace gut. Dort sind alle Hersteller aufgeführt, die Gentechnik in ihren Lebensmittel tolerieren. Z.B. Müller (Milch), Kraft (Milka etc.), Nestle etc. [url]http://de.sitestat.com/greenpeace/greenpeace/s?EKNIndex280504-zu-EinkaufsratgeberEoG&ns_type=pdf[/url] Ich kaufe von diesen Herstellern jedenfalls nichts mehr :popo:

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HerrFuchs

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20.10.2004 11:05     Profil von HerrFuchs   HerrFuchs eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Und ich weigere mich die GreenPeace Hirnwäsche hin zu nehmen ! Kranke Umwelt-terroristen die in ihrem Wahn allem neuen und eventuell gute entgegen stehen !

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Shantali

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20.10.2004 11:57     Profil von Shantali   Shantali eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@ Jenny_19 Um es vorwegzunehmen: Nichts gegen Deine "vorbildliche" Einstellung zu einer gesunden Ernährung... Aber: "Gesunde Ernährung" definiert jeder für sich selber und ist daher eben auch eine Frage der Einstellung - und eine Frage dessen, was Du erreichen willst. Willst Du einfach nur gesund leben (hierzu erlaube mir eine Frage - glaubst Du ernsthaft, Du wüsstest, was in anderen Lebensmitteln verarbeitet ist, was gar nicht deklariert werden muss?! Denk mal an Aromen, Geschmacksverstärker etc. Die sind übrigens auch in Reformhausmarken nicht tabu...)? :klatsch: Willst Du Muskelmasse aufbauen? Willst Du Fett abbauen? Ich bin nicht gegen Greenpeace oder andere Organisationen, muss aber Herrn Fuchs ;-) zustimmen - die Art und Weise wie sie vorgehen sind doch oft übertrieben bzw. zielen auf Leute ab, die nicht Sinn und Grund hinterfragen... Ein kleiner Tipp: Guck mal beim nächsten Einkauf etwas genauer hin oder Google einfach mal, wer z.B. NESTLE oder UNILEVER oder... ... ... alles unterstellt ist. Da wird's bald eng mit Deiner Gesundheit! Gruss, Carmen

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ent0n

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20.10.2004 12:43     Profil von ent0n   ent0n eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:5e9c0969da="Shantali"]die Art und Weise wie sie vorgehen sind doch oft übertrieben bzw[/quote:5e9c0969da]ansonsten wüsstest du auch gar nichts davon. und die rücksichtslosigkeit, mit der die wenigen industriestaaten auf den umweltgau für den kompletten planteten zusteuern ist nicht übertrieben?

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chillsolutions

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20.10.2004 12:54     Profil von chillsolutions   chillsolutions eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
was ist denn zum teufel so schlimm an gentechnik? mir sind genetisch veränderte pflanzen, die dadurch gegen krankheitserreger immun sind lieber als pestizide

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Shantali

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20.10.2004 13:13     Profil von Shantali   Shantali eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hey, vielleicht liest Du Dir den Text ja einfach nochmal richtig durch... Ich habe nichts gegen Greenpeace; finde manches sogar sehr sinnvoll. Ich gehe durchaus mit offenen Augen und Ohren durch die Welt und bekomme mit, was um mich herum passiert. Dazu muss man sich nicht auf Gleise ketten, an Schornsteinen baumeln etc. Aber das ist eine andere Baustelle! Natürlich sollte jeder seinen - auch noch so kleinen - Beitrag leisten, soweit es möglich ist. Meinetwegen auch bei der Nahrung. Und sollte eben mit einer Meinung vorsichtig sein, wenn man sich nicht über Hintergründe informiert hat. Wie bereits geschrieben; gesunde Ernährung ist Auslegungssache und variabel. Für einige, die sie propagieren, gehören sogar Alkohol, Tabak und ganz andere Dinge dazu. Noch Fragen?! Sorry :kopfwand:

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Milchknilch

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21.10.2004 16:03     Profil von Milchknilch   Milchknilch eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[b:cc21054df0]10 Argumente gegen Genfood[/b:cc21054df0] (Quelle: www.naturkost.de/schrotundkorn/genfood/dossier/gruende.html ) [b:cc21054df0]Gegen die „Grüne Gentechnik“, also den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in Landwirtschaft und Lebensmitteln, gibt es viele gute Gründe. Hier sind die wichtigsten.[/b:cc21054df0] [b:cc21054df0]1. Bisher ist die genaue Wirkung der Mechanismen, mit denen bei Pflanzen und Tieren das Erbgut verändert wird, unklar und zum Teil unbekannt.[/b:cc21054df0] Immer wieder tauchen bei Gen-Pflanzen unerwartete, nicht erklärbare Eigenschaften auf. [b:cc21054df0]2. Es ist unbekannt, wie sich freigesetzte GVO langfristig auf die Umwelt auswirken.[/b:cc21054df0] Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass mit dem Austausch von Erbmaterial mit zunehmenden Resistenzen, Superunkräutern und Artenrückgang zu rechnen ist. [b:cc21054df0]3. Es ist nicht geklärt, wie sich der Verzehr von GVO langfristig auf die menschliche Gesundheit auswirkt.[/b:cc21054df0] Es gibt bereits allergieauslösende Genpflanzen. [b:cc21054df0]4. Besonders bedenklich sind die Antibiotikaresistenzen, die in fast alle bisher entwickelten Gen-Pflanzen eingebaut wurden.[/b:cc21054df0] Sie können auf Bakterien übergehen und resistente Keime hervorbringen. Beispiel: [quote:cc21054df0]The increase in soy formula fed to infants as young as one day old is causing autism in geometrically increasing rates that go off the scales. The reason: 74 percent of the soy is Roundup Ready (genetically modified to accept Roundup herbicide). This RR soy has “marker genes” that were introduced to tell how much of GE genes there are in the GE soy and their location inside the soy. These marker genes now have “horizontal gene transfer” with bacteria normally found in the gut; this new bacteria is antibiotic resistant and causes “leaky gut” syndrome, and the weakest links of the young children develop autism when the peptides and bacteria and other stuff go directly from the “leaky gut” to the blood and into the brain causing brain aging.[/quote:cc21054df0] [b:cc21054df0]5. Sind GVO einmal ausgebracht, lassen sie sich nur mit extrem großem Aufwand wieder zurückholen und auch das nicht vollständig. [/b:cc21054df0] [b:cc21054df0]6. Die Wahlfreiheit der Verbraucher ist schon bei einem geringen Ausmaß des Genanbaus gefährdet, [/b:cc21054df0]weil Pollenflug, Verunreinigungen im Saatgut und andere Übertragungswege einen gentechnikfreien Anbau gleichartiger Pflanzen erheblich erschweren oder unmöglich machen. [b:cc21054df0]7. Der Bio-Anbau wird durch die Gen-Pflanzen komplett in Frage gestellt. [/b:cc21054df0]Werden in Bio-Produkten nur Spuren von Gentechnik weit unterhalb der erlaubten Verunreinigungen gefunden, sind die Produkte nicht mehr „bio“. Denn der Verbraucher erwartet hier Gentechnikfreiheit. [b:cc21054df0]8. Es gäbe sehr schnell keinen gentechnikfreien Honig mehr und dies würde den Ruin vieler Imker bedeuten.[/b:cc21054df0] Ohne Imker würden die ohnehin knappen Bienenbestände weiter stark abnehmen, mit negativen Folgen für Fruchtbarkeit und Pflanzengesundheit. [b:cc21054df0]9. Die ab April 2004 geltende neue Kennzeichnungsregelung der EU hat immer noch Lücken.[/b:cc21054df0] Fleisch, Milch, Käse und Eier von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden, müssen nicht gekennzeichnet werden. Ähnliches gilt für Enzyme, Aromen etc., die mit Hilfe gentechnisch manipulierter Mikroorganismen erzeugt wurden. Hier kann der Verbraucher nicht frei entscheiden, da er die Gentechnik nicht erkennen kann. [b:cc21054df0]10. Die behaupteten wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile der grünen Gentechnik konnten bisher nicht belegt werden.[/b:cc21054df0] Im Gegenteil. Es mehren sich die Berichte von geringeren Erträgen, empfindlicheren Pflanzen und erhöhtem Pestizideinsatz. Beispiel: http://www.keine-gentechnik.de/bibliothek/weltpolitik/medien/isis_genplanzen_entwicklunghelfern_040512.pdf http://www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/gentechnik/gentechnik-in-umwelt%20und%20nahrung/gefahren-der-gen-pflanzen http://www.kleinbauern.ch/000000954107f6631/000000954107f9837/ http://www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/einkaufsnetz/einkaufsnetz-hintergruende/mehr-superunkraeuter-in-gen-feldern http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/33496/

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rantanplan

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21.10.2004 16:32     Profil von rantanplan   rantanplan eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Nur mal ein kleiner Denkanstoß: Wenn man sich schon mit den Pros und Kontras der Gentechnik auseinandersetzt, sollte man zumindest bestrebt sein, nicht nur die kritischen Stimmen wahrzunehmen und die Kritik auch wirklich zu erörtern (also unsinnige Statements von sinnvollen unterscheiden). Ich möchte mir zwar kein endgültiges Urteil zu diesem Themenkomplex erlauben (da man die Risiken natürlich nicht ohne weiteres unter den Tisch kehren, man andererseits aber auch die positiven Potentiale nicht verleugnen kann). Dennoch eine beispielhafte Anmerkung: [quote:6af6e77108]. Bisher ist die genaue Wirkung der Mechanismen, mit denen bei Pflanzen und Tieren das Erbgut verändert wird, unklar und zum Teil unbekannt. Immer wieder tauchen bei Gen-Pflanzen unerwartete, nicht erklärbare Eigenschaften auf. 2. Es ist unbekannt, wie sich freigesetzte GVO langfristig auf die Umwelt auswirken. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass mit dem Austausch von Erbmaterial mit zunehmenden Resistenzen, Superunkräutern und Artenrückgang zu rechnen ist. [/quote:6af6e77108] Jeder Eingriff in die Natur und ausnahmslos jede neue Technik hat grundsätzlich erstmal mehr oder weniger unbekannte Auswirkungen auf die Umwelt. Hier kann es immer nur eine Technikfolgen[b:6af6e77108]abschätzung [/b:6af6e77108]geben. Klassische Züchtungsmethoden, bei denen man die Genetik von Pflanzen und Tieren ebenfalls manipuliert (nur auf andere, primitivere Weise) konfrontieren uns doch im Prinzip mit den selben Problemen. Unbekannte Auswirkungen sind aber nicht automatisch negative Auswirkungen. Von den Befürwortern der Gentechnik werden ja durchaus sogar naturschützerische Potentiale unterstellt (und dabei handelt es sich nicht nur um Lobbyisten). Gruß

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Milchknilch

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21.10.2004 17:34     Profil von Milchknilch   Milchknilch eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:7ed244b413]Klassische Züchtungsmethoden, bei denen man die Genetik von Pflanzen und Tieren ebenfalls manipuliert (nur auf andere, primitivere Weise) konfrontieren uns doch im Prinzip mit den selben Problemen.[/quote:7ed244b413] Die da wären? Worin liegt die Gefahr für Mensch und Umwelt wenn ich z.B. eine Holsteiner Kuh von einem Jersey Bullen besteigen lasse? Ich glaube es ist ein riesiger Unterschied ob man [u:7ed244b413]artverwandte[/u:7ed244b413] Organismen altmodisch miteinander kreuzt um ihre Eigenschaften zu kombinieren oder ob man einem Organismus [u:7ed244b413]artfremde[/u:7ed244b413] Gene beifügt die zudem noch in der Lage sind Artengrenzen zu überspringen.

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jenny_19

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21.10.2004 19:34     Profil von jenny_19   jenny_19 eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[code:1:ed0f3b1132]was ist denn zum teufel so schlimm an gentechnik? mir sind genetisch veränderte pflanzen, die dadurch gegen krankheitserreger immun sind lieber als pestizide[/code:1:ed0f3b1132] Mittlerweile gibt es in Canada ein Superunkraut (auf den Gen-Feldern) welche s resistent gegen die Unkrautmittel ist. Jetzt müssen die noch mehr Unkraut-EX versprühen um alles zu killen:-( Gift -> Boden -> Trinkwasser -> Mensch

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ALPHAFLEX

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22.10.2004 13:22     Profil von ALPHAFLEX   ALPHAFLEX eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Als mehr oder weniger ernsthafter BB kommt man um Genfood sowieso nicht herum ! Man sollte es vermeiden wo es geht, aber völlig vermeiden ist jetzt schon unmöglich.

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rantanplan

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22.10.2004 14:06     Profil von rantanplan   rantanplan eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:a79b3fdc0f="Milchknilch"] Worin liegt die Gefahr für Mensch und Umwelt wenn ich z.B. eine Holsteiner Kuh von einem Jersey Bullen besteigen lasse? [/quote:a79b3fdc0f] Gegenfrage: Wo liegt die Gefahr für Mensch und Umwelt, wenn ich der Kuh irgendein Wachstumsgen "einpflanze"? Der Sinn und Zweck der Gentechnik liegt ja gerade darin, dass man die Erbanlagen sehr gezielt manipulieren kann. Damit kann man die Folgen u.U. sogar besser abschätzen, als bei den alten "Holzhammermethoden" bei denen wild drauflosgekreuzt wurde oder man Pflanzen sogar radioaktiver Strahlung und erbgutverändernden Chemikalien aussetzte. Im Gegensatz zu den klassischen Züchtungsmethoden müssen gentechnisch veränderte Nutzpflanzen viel mehr Tests durchlaufen. Übrigens, die bekannten amerikanischen "Killerbienen" sind z.B. das Resultat ganz klassischer Züchtungsmethoden (1956 durch Kreuzung verschiedener Bienenarten entstanden). Mit den klassischen Zuchmethoden haben wir den Wolf zum Mops gemacht. Der Mensch benötigt keine Gentechnik, um schwer abschätzbare ökologische Veränderungen hervorzurufen. Bereits der Import von nichtheimischen Pflanzen oder Tieren führt zu unabsehrbaren Veränderungen in der Natur. [quote:a79b3fdc0f]Mittlerweile gibt es in Canada ein Superunkraut (auf den Gen-Feldern) welche s resistent gegen die Unkrautmittel ist. Jetzt müssen die noch mehr Unkraut-EX versprühen um alles zu killen:-( [/quote:a79b3fdc0f] Resistenzen gegen Unkrautmittel bei Wildpflanzen sind aber grundsätzlich nichts vollkommen ungewöhnliches. Und Unkraut-EX ist nicht gleich Unkraut-EX. Um nicht falsch verstanden zu werden: Man muss sich sicher mit den Risiken auseinandersetzen. Man darf aber auch die Chancen nicht übersehen. Zur Technikfolgenabschätzung gehört beides. Links: www.transgen.de http://www.dialog-gentechnik.at/index.php?id=114236 http://www.dialog-gentechnik.at/index.php?id=114239&PHPSESSID=1cd418e0a85f0040068b8ea82cba802a [url=http://www.nzz.ch/2001/09/19/ft/page-article7LVHI.html] >Risiken bestehen nicht erst seit dem Gentechzeitalter<[/url]

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rantanplan

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22.10.2004 16:02     Profil von rantanplan   rantanplan eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:c849197a36]10. Die behaupteten wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile der grünen Gentechnik konnten bisher nicht belegt werden. Im Gegenteil. Es mehren sich die Berichte von geringeren Erträgen, empfindlicheren Pflanzen und erhöhtem Pestizideinsatz. [/quote:c849197a36] -> Prof. Dr. Wolfgang Friedt: [quote:c849197a36]Die geschätzten Einsparungen im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Pflanzen belaufen sich auf weltweit 22 Mio. Kilogramm formulierte Herbizide.[/quote:c849197a36] ...aus einem Positionspapier der Jungen Union (hätte nie gedacht, dass ich die mal zitiere...*schäm*): [quote:c849197a36]Erfolge haben sich bereits eingestellt. Die tägliche Praxis in den Vereinigten Staaten zeigt, dass durch den Anbau von genverändertem Mais, Soja und Baumwolle die gegen Schädlinge resistent sind, ein Ertragsanstieg von 6-8% erreicht werden konnte. Gleichzeitig konnte der Einsatz von Insektiziden um 10-40 % verringert werden. In den technologisch weniger entwickelten Ländern ist der Ertragsanstieg weit deutlicher.[/quote:c849197a36] Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz: [quote:c849197a36]Eine Studie des Nationalen Zentrums für Lebensmittel- und Landwirtschaftspolitik zeigt, dass der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in der amerikanischen Landwirtschaft zu einer signifikanten Reduzierung des Gebrauchs von Pflanzenschutzmitteln führt. In fast allen untersuchten Fällen gelang eine bessere Kontrolle von Schädlingen und Krankheitserregern zu verringerten Kosten. Damit leistet die Biotechnologie einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Wirtschaftsweise. Die Untersuchung berücksichtigte 40 Fallstudien an 27 gentechnisch veränderten Nutzpflanzen in 47 amerikanischen Bundesstaaten. Ausgewertet wurden Pflanzen mit Insektenresistenz, Herbizidtoleranz, Nematoden-, Bakterien-, Virus- und Pilzresistenz. Beim Anbau von acht transgenen Nutzpflanzen wurden im Jahr 2001 in den USA über 20.000 Tonnen Pflanzenschutzmittel eingespart. An erster Stelle stehen dabei mit rund 14.000 Tonnen herbizidtolerante Sojabohnen, gefolgt von herbizidtoleranter Baumwolle (3.000 Tonnen), herbizidtolerantem Mais (2.500 Tonnen), schädlingsresistentem Mais (1.200 Tonnen) und anderen Pflanzen. Beim Anbau weiterer 32 transgener Nutzpflanzen, die sich derzeit noch in der Entwicklung befinden, könnten zusätzlich mehr als 50.000 Tonnen Pestizide vermieden werden. Die Einkommensverbesserungen für die amerikanische Landwirtschaft auf Grund höherer Erträge und geringerer Ausgaben für Pflanzenschutzmittel werden auf über 1 Milliarde Dollar pro Jahr geschätzt.[/quote:c849197a36] Gruß

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Milchknilch

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24.10.2004 16:01     Profil von Milchknilch   Milchknilch eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:b9bfa8a55d]Gegenfrage: Wo liegt die Gefahr für Mensch und Umwelt, wenn ich der Kuh irgendein Wachstumsgen "einpflanze"? [/quote:b9bfa8a55d] Überdurchschnittliche Produktion von Wachstumshormonen, die im menschlichen Körper dann das Wachstum von entarteten Zellen beschleunigen können. Die Killerbienen sind Amiparanoia. In Michael Moores "Bowling for Columbine" wird gezeigt wie die Medien Panik in der Bevölkerung schürt. Deren Medien sind voll von Killerbienen, Feuerameisen, Klapperschlangen, oder bösen schwarzen Männern. Die meisten weißen Amis haben immer noch Probleme mit Sachen die aus Afrika kommen. [quote:b9bfa8a55d]Damit kann man die Folgen u.U. sogar besser abschätzen, als bei den alten "Holzhammermethoden" bei denen wild drauflosgekreuzt wurde oder man Pflanzen sogar radioaktiver Strahlung und erbgutverändernden Chemikalien aussetzte.[/quote:b9bfa8a55d] [quote:b9bfa8a55d]Der Mensch benötigt keine Gentechnik, um schwer abschätzbare ökologische Veränderungen hervorzurufen. Bereits der Import von nichtheimischen Pflanzen oder Tieren führt zu unabsehrbaren Veränderungen in der Natur.[/quote:b9bfa8a55d] Das zählt für mich alles zu menschlichem Rumgepfusche und nicht zu traditionellen, "natürlichen" Methoden wie artinterne Kreuzung und Auslese.

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rantanplan

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25.10.2004 19:29     Profil von rantanplan   rantanplan eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:3c9921b462]Überdurchschnittliche Produktion von Wachstumshormonen, die im menschlichen Körper dann das Wachstum von entarteten Zellen beschleunigen können.[/quote:3c9921b462] ...na Du scheinst Dich im Bereich der Genetik ja ganz besonders gut auszukennen. Du bist gern dazu eingeladen, Deine Hypothesen durch entsprechende Quellen und Fakten zu untermauern! Übrigens: Sämtliche anabolen Hormone, die Du auf ganz klassische Weise endogen produzierst und auf deren Wirkung Du als Bodybuilder nur ungern verzichten würdest, können theoretisch auch das Wachstum von entarteten Zellen beschleunigen. ;) [quote:3c9921b462]In Michael Moores "Bowling for Columbine" wird gezeigt wie die Medien Panik in der Bevölkerung schürt.[/quote:3c9921b462] ...genau, ebenso wie Greenpeace und Konsorten Panik schüren und in den Innenstädten mit übergroßen "Riesengenkillertomaten" und blindem Aktionismus auf Stimmenfang gehen. Übrigens: "Bowling for Columbine" - war da tatsächlich die Rede von Killerbienen? Kann mich gar nicht entsinnen.

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rantanplan

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26.10.2004 11:59     Profil von rantanplan   rantanplan eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:eeeb652a59][quote:eeeb652a59]Der Mensch benötigt keine Gentechnik, um schwer abschätzbare ökologische Veränderungen hervorzurufen. Bereits der Import von nichtheimischen Pflanzen oder Tieren führt zu unabsehrbaren Veränderungen in der Natur. [/quote:eeeb652a59] Das zählt für mich alles zu menschlichem Rumgepfusche und nicht zu traditionellen, "natürlichen" Methoden wie artinterne Kreuzung und Auslese.[/quote:eeeb652a59] ...muss ich dann davon ausgehen, dass Du auch den Verzehr von Kartoffeln (ursprünglich bekanntlich keine einheimische Pflanze), Nudeln (viele Hartweizengräser basieren auf Mutationszüchtungen) oder Nektarinen (auch durch Mutationszüchtung entstanden) verzichtest?

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Milchknilch

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27.10.2004 14:53     Profil von Milchknilch   Milchknilch eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@rantanplan Um es kurz zu machen und Missverständnisse auszuräumen: Du hast behauptet, dass die Folgen von Gentechnik besser abschätzbar seien, als die klassischen "Holzhammer"-Methoden wie Kreuzung, Chemie und Strahlung, und dass auch die Einführung von fremden Spezies in ein nicht dafür vorgesehenes Ökosystem Probleme mit sich bringt. Worauf ich hinauswill ist, dass klassische/traditionelle Kreuzung&Auslese [u:ec19716a84]nicht[/u:ec19716a84] zur “Holzhammer“- Abteilung gehören, sondern durchaus verträglich mit dem Ökosystem sind. Die “Holzhammer“-Methoden sind zeitgeschichtlich neueren Datums, bergen durchaus Probleme, die aber in keinster Weise mit denen der Gentechnik vergleichbar sind, wie z.B. Gentransfer über die Artengrenze hinweg. Die Einfuhr der Kartoffel ist meiner Meinung nach unproblematisch, weil es keine alteingesessene konvergente Pflanze gab, die die gleiche ökologische Nische belegt hatte, aus der sie dann verdrängt wurde. Bei Weizen und Nektarine handelt es sich auch nicht um total fremde Organismen in einem nicht dafür ausgelegten Ökosystem, sondern einfach um Abarten/Mutationen, wobei einige neue Weizensorten allerdings Allergien auslösen können und Urformen wie Dinkel und Kamut meist besser vertragen werden. Ein [u:ec19716a84]normaler[/u:ec19716a84] Hormonpegel, [quote:ec19716a84]auf klassische Weise endogen produziert[/quote:ec19716a84] hat keine Auswirkungen auf Krebszellen. Tumore schütten Botenstoffe aus, die die [u:ec19716a84]übermäßige[/u:ec19716a84] Produktion von Wachstumshormonen verursachen, welche dann das Wachstum “füttern“. Desgleichen können exzessive Hormone in der Nahrung oder bei einer Stoffkur als “Futter“ dienen. Transgene Tiere: http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gen/html/projekte/pro_gag/dokumente/workshop/ws1100.html http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gen/html/material/mat_milc.html Killertomaten und Co.: http://www.westonaprice.org/book_reviews/seeddeception.html http://www.seedsofdeception.com/Reviews-of-Seeds-of-Deception.php?menu1_id=3&menu2_id=6 http://monsantosucks.com/ http://monsantosucks.com/Newsnviews/revolvedoor.htm

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rantanplan

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27.10.2004 21:34     Profil von rantanplan   rantanplan eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
[quote:666bc52aff]Bei Weizen und Nektarine handelt es sich auch nicht um total fremde Organismen in einem nicht dafür ausgelegten Ökosystem[/quote:666bc52aff] Es handelt sich dennoch um Züchtungen, deren Folgewirkungen anfangs vollkommen unklar waren. Ich will auch noch mal betonen, dass ich hier eigentlich nur ungern so nachdrücklich für die Gentechnik in die Presche springe. Mir ist vollkommen bewusst, dass damit zum Teil nur schwer kalkulierbare Risiken verbunden sind. Mir geht es vielmehr darum, bei aller nötigen Kritik eine möglichst sachliche Sichtweise zu wahren. Wenn die "Killerbienen" - ob nun tatsächlich gefährlich oder nicht - ein Erzeugnis der Gentechnik wären, oder wenn der Mops das Ergebnis von gezielten Genmanipulationen wäre, würde Greenpeace wahrscheinlich keine Minute zögern, um dies als Beweis für die Gefährlichkeit der Gentechnik anzuführen. Andererseits preisen diese Organisationen z.B. Ökoviehhaltung an, die sicher ihre Vorzüge hat, andererseits aber weiterhin Rinder mit Getreidedreck füttert (und somit unnatürliche Fettsäurekompositionen im Fleisch in Kauf nimmt). Ich möchte mir kein endgültiges Urteil zum diesem Thema erlauben, da ich mich nicht kompetent genug fühle, dieses Thema überblicken zu können. Mir geht es lediglich darum, dass man bei aller berechtigten Skepsis gegenüber der Gentechnik nicht die Potentiale unter den Tisch kehren darf. Das heißt nicht, dass ich ein Fan der Gentechnik bin - ganz im Gegenteil. Ich sehe sehr wohl auch die Risiken. [quote:666bc52aff]wobei einige neue Weizensorten allerdings Allergien auslösen können[/quote:666bc52aff] ...gut, Kiwis tun das auch. Zudem liegt der Vorteil der Gentechnik hier darin, dass man genau weiß, welche Gene man manipuliert hat und mithin auch das "Allergiegen" kennt. [quote:666bc52aff]Ein normaler Hormonpegel, hat keine Auswirkungen auf Krebszellen.[/quote:666bc52aff] Vorsicht, diese Aussage ist sehr vorschnell. In den letzten Jahren ist z.B. eine hochglykämische/stark insulinogene Ernährung in den Verdacht geraten, bestimmte Krebsarten zu fördern (wobei natürlich übergewichtige Personen mit Hyperinsulinämie/Insulinresistenz besonders betroffen sind). Hie spielen die IGF-1-, sowie die Insulinwerte offenbar eine zentrale Rolle. Schließlich fragt das IGF nicht danach, welche Zellen es zum Wachstum anregt. Übrigens: An welche Hormone denkst Du bei Deiner Überlegung eigentlich? Das GH, von dem in Deinem ersten Link die Rede ist, müsste ja beim Verzehr des "belasteten Fleisches" normalerweise im Magen-Darm-Trackt zerstört werden (Peptidhormon), oder nicht? (Normalerweise ist GH m.E. auch artspezifisch, weshalb mich die konkreten Studien, auf die der erste Link eingeht tatsächlich interessieren würden - überhaupt ist das ein Problem: man erfährt immer nur über dritte von irgendwelchen Studien) Gruß PS: Bei vielen anderen neuen Techniken, ist das Risikopotential bis heute auch nur bedingt abschätzbar - und trotzdem nutzen wir sie: [url=http://focus.msn.de/gesundheit/koerper/esmog?page=5] >Das Handy und seine möglichen Risikopotentiale<[/url]

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Milchknilch

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29.10.2004 13:06     Profil von Milchknilch   Milchknilch eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Ich bin auch kein Hormonexperte, aber für mich ist offensichtlich das viele Hormone anscheinend doch nicht verdaut/zerstört werden. Babies verdauen nicht das Wachstumshormon in der Muttermilch. Menschliche Babies wachsen auch mit Kuhmilch auf, und gelegentlich sieht man so "rührende" Geschichten in denen z.B. eine Hündin Ferkel aufzieht o.ä. Vielleicht herrscht bei allen Säugetieren eine hormonelle Ähnlichkeit. Phytoöstrogene in Soja überstehen Fermentation (Miso) oder Kochen (Tofu) und anschließend die Verdauung und können dann die Schilddrüsenaktivität etc. negativ beeinflussen. Zudem wurden früher viele Drüsenunterfunktionen mit dem Verzehr der entsprechenden tierischen Drüse behandelt, z.B. Fischsuppe aus Gräten und Köpfen (mit Schilddrüsen) war ein altes Hausmittel gegen Schilddrüsenunterfunktion. [quote:e5837d0e77]Zudem liegt der Vorteil der Gentechnik hier darin, dass man genau weiß, welche Gene man manipuliert hat und mithin auch das "Allergiegen" kennt.[/quote:e5837d0e77] Wenn man in einem Freilandversuch so etwas feststellen sollte, ist der Zug aber schon längst abgefahren, denn die Gene lassen sich nicht wieder einfach so einfangen, sondern verbreiten sich durch Pollenflug und befruchten konventionelles Saatgut. Das ist nämlich das dreckigste Argument der Gentechnik-Lobby, dass man den Leuten doch die Wahl lassen soll ob sie Gentechnik essen wollen oder nicht. Doch diese Wahlfreiheit gibt es nicht, denn früher oder später werden sich manipulierte Gene auch in konventionellem Saatgut wiederfinden.

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