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Author Bandscheibenvorfall
Straßenbauerlehrling

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21.10.2004 22:54     Profil von Straßenbauerlehrling   Straßenbauerlehrling eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hallo zusammen, habe ein riesen Problem: Bandscheibenvorfall (S1/L1 ganz unten) + zwei Vorwölbungen kombiniert mit dem dadurch zwangsweise Absetzen von Steroiden (ein paar Jahre Dauerkonsum) dazu jetzt schwere Depris (Behandlung mit Antidepressiva weil häufig Suizidgedanken gehabt + haben). Bin momentan also eine ganz arme Sau, wobei ich jetzt kürzlich eine schwere Prüfung (juristisches Staatsexamen) hatte auf die ich mich seit April diesen Jahres vorbereitet habe und wobei der Banscheibenvorfall kurioserweise im April (kurz vor Beginn der Prüfungsvorbereitung) auftrat und ich ihn quasi währenddessen auskurreren musste. Durch das Absetzen der Steroide habe ich dann rund 10 kg abgenommen, wodurch ich erst richtig Schmerzen bekam, weil ich das ganze Wasser verloren habe. Das nur als Hintergrund, wobei es mir jetzt weniger um die psychischen Probleme geht (habe Termine auf der Couch schon gemacht) und auch nicht um die Anabolikaprobleme. Ich würde nämlich gerne wissen, wie man meine Bandscheibe am besten behandelt, da ich jetzt seit sieben Monaten keine wirkliche Besserung erfahren habe. Ich ziehe immer das linke Bein nach und habe bei meinem stressgeplagten Alltag dauernd Schmerzen im linken Bein, was besonders beim Autofahren sch.... ist. Ausser mit Krankengymnastik und manueller Therapie (wobei ein Krankengymnast lustlos mit seinen Fingern an meiner Wirbelsäule herumgetastet hat) wurde bei mir nichts gemacht. In den Phasen, in denen ich meine Rückenübungen kombiniert mit leichtem Fitnesstraining gemacht habe (wobei ich mich gut ernährt habe und manchmal ein paar Dianabol genommen habe um etwas Wasser gegen die Schmerzen zu ziehen) ging es mir teilweise blendend, weil ich alles durch die Muskeln kompensiert habe. Nun hatte ich aber fünf Wochen keine Zeit mehr irgendwas zu machen, wobei ich mich schlecht ernähre und leider viel rauche und fühle mich jetzt fast wieder wie zu beginn als der Vorfall festgestellt wurde. Meinem behandelnen Arzt habe ich gesagt dass seine ganze Thearapie nichts gebracht habe und er andere Verfahren suchen sollte. Er verschreibt mir jetzt aber keine (ohnehin nutzlosen) Massagen mehr, da mein Kontingent ausgeschöpft sei und eine Operation sollte man (laut ihm) erst machen, wenn man Lähmungserscheinungen hätte. Ich finde das sehr unbefriedigend und frage mich ob ich jetzt so (als Krüppel und Schmerzpatient) weiter leben muss????? Es geht mir auch gar nicht mehr darum Extrem-BB o.ä. zu machen (wozu ich wegen des Absetzens der Roids ohnehin keinen Bock mehr habe) sondern darum einen normalen und schmerzfreien Alltag zu haben und dabei auch beruflichen Stress abzukönnen, da ich sonst gleich in Rente gehen kann (aber keine kriege/ hehehe). Hat jemand vielleicht Erfahrungen und alternative Behandlungsmethoden???? MfG, SBL

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Magma

Beiträge: 291
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22.10.2004 07:02     Profil von Magma   Magma eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
was hat der Physio dir für Hausaufgaben gegeben??? Ruhelagerung, Aktivitäten? Wenn nicht, andere Physiotherapie oder Manualtherapeuten suchen!!!!

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Straßenbauerlehrling

Beiträge: 50
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22.10.2004 12:43     Profil von Straßenbauerlehrling   Straßenbauerlehrling eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Hi, einen Trainingsplan für Rückengymnastik: Warm up (Fahrrad), Dehnung (besonders Beinbeuger + Gesäß) dann die einschlägigen Kräftigungs- bzw. Mobilitätsübungen (Bauchübungen, Rücken (Vierfüsslerstand etc.) auch Latziehen usw.. Parallel wurde manuelle Therapie gemacht (wovon ich allerdings nicht so überzeugt bin). Das Problem ist nur, solange ich die Gymnastik regelmäßig ca. 3 mal pro Woche mache geht es halbwegs, nur sobald ich etwas nach lasse und Stress bekomme siehts wieder ganz trübe aus (und das nach ca. 7 Monaten jetzt). Ich habe jetzt etwas von sogenannten Miniamleingriffen bwz. Spritzen unterm Kernspinntomographen direkt in die betroffenen Wirbel gehört (Dr. Grönemeyer in Bochum soll das z.B. machen). Einer der Klitschko Brüder soll das gemacht haben, wonach er zwei Tage später wieder Boxen konnte. Nachteil nur, die gesetzliche Krankenkasse soll diese Sachen nicht übernehmen. Hat jemand Erfahrungen mit solchen Methoden?? Die klassische OP (die ja auch die Kasse trägt) soll ja nicht so gut und erfolgversprechend sein, wonach man dann auch ersteinmal ein paar Monate ganz ausser Gefecht gesetzt ist. MfG, SBL

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B.H. Baracus

Beiträge: 697
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22.10.2004 13:03     Profil von B.H. Baracus   B.H. Baracus eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Scheiße Alter, jetzt merkst du, was du deinem Körper angetan hast mit den Roids. Aber was anderes, haste dein StEx gepackt?

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LittleGreenMonster

Beiträge: 141
Aus: Heidelberg
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22.10.2004 14:15     Profil von LittleGreenMonster   LittleGreenMonster eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Die Spritzen , macht jede normale Orthopädische Klinik .... das mach ich mehrmals am Tag .... ist allerdings nur unter Röntgenkontrolle und das auch nur wenns der Patient will oder du P Patient bist.... geht ohne genauso... aber das mit dem Training würd ich mal überlegen ... kann schon sein dass du regelmäßig Rückenübungen machen mußt .. nur wo ist das Problem 3x 20 minuten wirste ja haben in der Woche und ins Studio mußte dafür auch nett... das geht daheim. Und ansonsten würde ich mit KG weitermachen...... und seis alleine ....mußt ja die Übungen nicht jedesmal gezeigt bekommen . Ne klassische OP wie du sie nennst ist keine soo schlimme Sache allerdings kann dir keiner eine Erfolgsgarantie geben ... kann durchaus sein, dass du trotzdem noch Schmerzen hast. Oder einfach woanders nen Vorfall bekommst.Daher ist es immer letzte Wahl zu operieren. Und da du ja selber sagst, dass du mit ein bißchen Eigeninitiative Schmerzfrei bist würde ich dir von einer OP abraten. Die Spritzen sind kurzfristig ne nette Sache und könne akut gut helfen aber auch dann mußt du später Gymnastik machen oder du hast ne gute Chance dass du wieder was bekommst

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IAM

Beiträge: 398
Aus: Red Light District
Registriert: 08.03.2003

22.10.2004 14:53     Profil von IAM   IAM eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Naja über OP würd ich erstmal garnicht nachdenken. Dafür gehts dir noch zu gut. Grönemeyer Institut ist gut, wenn man es sich leisten kann. Wäre nen Versuch wert. Sind sehr qualifiziert da. Ansonsten meine persönlichen Erfahrung: -Nicht von der Bandscheibe in die Knie zwingen lassen, weiter aktiv bleiben , arbeiten etc. Ruhelage bringt eh nix. -normale Physiotherapie ist meistens für die Katz. Osthepathie & McKenzie Übungen sind sehr gut. -Wenns halbwegs möglich ist, ab ins Fitnessstudio und partielles Kreuzheben mit leichten Gewichten machen. Da merkt man mit der Zeit wirklich, wie Beweglichkeit wiederkommt und die Schmerzen langsam zurückgehen. -Schonung ist der Tod.

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Bahyano

Beiträge: 31
Aus: Planegg
Registriert: 28.09.2003

23.10.2004 09:19     Profil von Bahyano   Bahyano eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Also: Lass dir alle dehnübungen zeigen die es gibt und führe die jeden Tag aus. Ebenso Mobilitätsübungen. Denk nie daran dich operieren zu lassen, wird dadurch nur Schlimmer. Dieses Kortison Spritzen in den Wirbelkanal (Racz Methode oder so) ist doch ein Witz, damit beseitigst du das Symptom aber nicht die Ursache. Gehe zu einen Osteopathen www.osteopathie.de da findest ein guten in deiner Nähe. Mache FPZ, das hat bei mir mehr geholfen als 2 Jahre lang Krankengymnastik und Fitnesstudio usw. www.fpz.de Ist zwar teuer und zeitintensiv aber naja die Gesundheit sollte es wert sein. Stress und Zeitmangel zählt bei deinen Prob nicht mehr, ich hatte vor 2 Jahren einen BSV auch in L5/S1 und seitdem darf ich min. 1 Std. pro Tag investieren nur für Dehnen, Mobilität dazu kommt noch Fitnesstudio und walken und bisschen biken. Setze ich mit den Dehn - und Mobilitätsübungen nur mal 3 Tage aus bekomme ich Schmerzen. Versuche nie lange zu stehen oder zu sitzen, sitzen allgeimen ist das allerschlimmste für den Rücken. Mfg

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Magma

Beiträge: 291
Aus: Deutschland
Registriert: 08.09.2004

23.10.2004 17:37     Profil von Magma   Magma eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
zumindest sollte erst mal geklärt werden ob im Moment ein akuter Prolaps besteht! Wenn dem so ist, ist das Training erstmal et akta gelegt und Entlastung angesagt... Training auch wenn es noch so gut ist, ist nix anderes als Belastung. Oft sind Fehler im Alltag, Arbeit usw. zu finden, da man dem Rücken einfach zuwenig Zeit zum Erholen gibt. Erst wenn die Bandscheibe sich wieder in den Wirbelkanal zurückgezogen hat - und das kann sie nur bei Entlastung - dann mit vorsichtigen Stabilitätsübungen beginnen. An erster Stelle muß aber immer Verhaltensforschung stehen... was schadet mir, wann kommt der Schmerz? Wie kann ich das vermeiden...? usw. Sonst ist alles nur eine Frage der Zeit das es wieder losgeht...

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IhrPlatz

Beiträge: 34
Aus: Köln
Registriert: 27.07.2004

24.10.2004 23:21     Profil von IhrPlatz   IhrPlatz eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
Oha, da ist es bei mir ja noch an der Grenze. Habe nach 18 Monaten beruflichem Dauerstress seit ca. Mai auch Rückenprobleme. Bin jetzt 32 und hatte mit 21, wenn ich mich recht erinnere, die gleichen Symptome und Beschwerden. Seinerzeit habe ich den ersten Vertrag im Fitnessstudio gemacht und hatte seitdem Ruhe. Aber der sch.... Job mit 50h Woche (sitzend vor dem PC!!!) über Monate und damit einhergehender Trainingsunlust (ich weiß, genau das Falsche) bzw. einfach Erschöpfung haben meine Rücken ganz schön versaut. Zuerst dachte ich, machst demnächst wieder regelmäßig Dein Training, dann gehts wieder weg. Dachte ich. Mit 21 hatte es ja auch geklappt. Aber mittlerweile laboriere ich seit Monaten. CT ergab "nur" eine Protrusion, Vorwölbung. Beschwerden sind dennoch beschissen. In der akuten Phase war kein Vorbeugen möglich, nicht mal am Waschbecken! Schmerzen bei jedem Schritt, im Sitzen, im Liegen.... Nachdem der (unfähige) Orthopäde mir nur 2 Spritzen verpasst und mir Krankengymnastik verweigert hatte (ist nur Wucher!! soweit sind wir also schon??), habe ich meinen Hausarzt bearbeitet und ein Rezept bekommen. Mit dem Therapeuten bin ich noch nicht über Einrenken und manuelle Behandlungen hinaus. Zuhause mache ich allerdings täglich Bauchübungen (haupts. Crunches) und Kniebeugen ohne Gewicht. Zus. ein paar Übungen aus dem Buch von Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Finde ich übrigens sehr informativ! Das hat mir mehr gebracht als die ganze Scheiße beim Orthopäden. Der war froh, als er mich los war, hatte ich den Eindruck. Langsam gehts aufwärts, aber problemfrei ist anders! Training wie früher, schweres Drücken, Kniebeugen, Essig! Wäre schon froh, wenn ich beschwerdefrei wäre. Da wird alles ganz schnell relativ!! Also, wehret den Anfängen! Ich habs schon bereut, dass ich nicht bei den ersten Anzeichen meinem Chef die rote Karte gezeigt und mein Training aufgenommen habe. Als ich dann endlich ging, war das eher kontraproduktiv. Mittlerweile ist das Gehen und Sitzen je nach Tagesform fast schmerzfrei. Leichtes Vorbeugen ist möglich. Aber mein Problem ist, ich kann wegen der Schmerzen den Beinbizeps nicht dehnen! Wie haben meine Vorredner das in den Griff bekommen. Hier beißt sich bei mir die Katze in den Schwanz! Hoffenlich nur noch! Wäre an der Stelle für >Eure Erfahrungen und Tipps dankbar! Habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und meine Konsequenzen gezogen. Aber was, wenn der Beruf wieder so entartet? Ich glaube jetzt geht die Gesundheit vor. Kein A....... bzw. kann mich wieder so weit treiben, das über Monate mitzuspielen. Wünsche allen Leidensgenossen hier alles Gute und bleibt konsequent! Nicht vom Berufsstress dominieren lassen. Die Quittung kommt garantiert [schild=1 fontcolor=0000FF shadowcolor=FF0000 shieldshadow=1]Danke![/schild][schild=random fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Danke![/schild]

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Magma

Beiträge: 291
Aus: Deutschland
Registriert: 08.09.2004

25.10.2004 07:14     Profil von Magma   Magma eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
ist wirklich schon eine dramatische Geschichte! Ist natürlich ungünstig wenn man 50h die Woche sitzt. Zwei Sachen nur kurz: Die Sache mit dem Waschbecken. Da dieses sowieso immer zu tief montiert ist hilft oftmals nur die Schrittstellung. Sind beide Beine nebeneinander erfolgt beim Bücken nach vorn der Druck auf die LWS -> Schmerz. Bei der Schrittstellung wird das Becken relativ fix. und der "Knick" in der Wirbelsäule geht meist in der BWS erst los, welche dafür eher unempfindlich ist. Also mal ausprobieren. Zum anderen solltest du die Geschichte mit dem Beinbiceps dehnen lassen. Die Schmerzen kommen meist eher davon das man durch diese Übung die Nerven dehnt und nicht den Muskel. Da durch die Protrussion der Nerv aber schon leicht komprimiert und immobilisiert ist verträgt er die Zugbelastung bei der Dehnung nur unfreiwillig. Hier sollte man eher anfangen das Neuronale System etwas zu mobilisieren. Wie sieht deine Dehnung den aus - Übungsbeschreibung...?

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klf

Beiträge: 662
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Registriert: 25.09.2000

25.10.2004 07:59     Profil von klf   klf eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@ Straßenbaulehrling: [quote:4c69490635] Hat jemand Erfahrungen mit solchen Methoden?[/quote:4c69490635] Ein ehemaliger WK-BB hat das mehrfach gemacht bekommen, half anfangs für einige Wochen. Die Abstände wurden aber immer kürzer. Schließlich wurde er operiert, allerdings nicht an der Bandscheibe, sondern es wurde nur etwas mehr Platz gefräßt. Kniebeugen über 50kg und Wettkämpfe macht er keine mehr, aber drei Monate nach dem Eingriff hatte er schon wieder 200kg auf der Beinpresse. [quote:4c69490635]Die klassische OP (die ja auch die Kasse trägt) soll ja nicht so gut und erfolgversprechend sein, wonach man dann auch ersteinmal ein paar Monate ganz ausser Gefecht gesetzt ist. [/quote:4c69490635] Habe selbst 2 BSV. Einer davon wurde in einer ziemlich heftigen OP behandelt, der Zweite ist bis heute unbehandelt. Total ausser Gefecht bist Du max 2 Tage nach der OP. Laufen kann man fast gleich wieder, partielles Trainig geht auch recht bald wieder. Schwere Grundübungen sind leider Geschichte. Die Entscheidung OP oder nicht triffst normalerweise nicht Du sondern der behandelnde Arzt. Wenn Du vor Schmerzen nicht mehr laufen oder schlafen kannst ist das scheinbar kein Grund zur OP. Operiert wird bei Lähmungen (ist bei mir der Fall) oder wenn Du Probleme mit dem Wasserlassen hast.

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Straßenbauerlehrling

Beiträge: 50
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Registriert: 10.01.2002

25.10.2004 21:48     Profil von Straßenbauerlehrling   Straßenbauerlehrling eine Nachricht schreiben     Beitrag editieren/löschen
@IhrPlatz Dehnung der Beinbeuger + Gesäß am besten wie folgt (unter Zuhilfenahme eines Terabandes): auf den Rücken legen + Gummiband um den Fuß, dann Bein gestreckt anheben soweit es geht und dabei den unteren Rücken möglichst an den Boden pressen. Durch den Zug am Gummiband kann man dann ganz gut die Belastung varieren. Nach dem Vorfall waren die Sehnen, Muskeln etc. an meinem linken Bein total verkürzt, bei gutem Training komme ich jetzt fast schon auf einen Winkel von 60-70 Grad. Klar bei gutem und regelmäßigen Training kommt man schon ganz gut klar, das Problem ist nur dass wir noch gut 50 Jahre mit dem Vorfall leben müssen und negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind. Ich hoffe wirklich das in den nächsten Jahren noch irgenwelche guten OP-Methoden erfunden werden. Was auch wirklich gut ist, ist eine dosierte Anabolikaeinnahme, bei Wassereinlagerung fühlt man sich dann fast wieder als ob alles ok wäre. Bis auf Kniebeuge und Kreuzheben kann man dann fast alles wieder vernünftig machen. Aber was solls ich bin jetzt erstmal weg von dem Zeug, obwohl es mir sonst wesentlich besser ginge (aber irgendwann muss man sowieso aufhören!!!!! Besser früher als später). Bei mir kam halt alles doppelt Bandscheibenvorfall + Absetzen......

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